Wie geht’s weiter nach dem Job-Interview beim Pflegedienst?

Viele Pflegekräfte sind auf der Suche nach neuen Jobs und viele Pflegedienste suchen neue Mitarbeiter. Es gibt viel Bewegung in unserer Branche – aus ganz unterschiedlichen Gründen. Nicht aus jedem ersten Kontakt wird auch ein neuer Job, das ist vermutlich ganz normal.

Wir werfen trotzdem einmal einen Blick auf die Zahlen von unserer Seite – vielleicht haben Sie Lust, Ihre Erfahrungen auch mal mit uns zu teilen?

Der Weg vom ersten Kontakt zum neuen Job

Der erste Kontakt mit unserem Unternehmen entsteht auf ganz unterschiedliche Arten. Wir schalten Werbeanzeigen in unterschiedlichen Portalen, versuchen auch Noch-Nicht-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter über Facebook zu erreichen und freuen uns natürlich über persönliche Empfehlungen. In einem typischen Monat werden wir täglich von 1 oder 2 Pflegekräften kontaktiert, die Interesse an einer neuen Stelle hätten.

Der nächste Schritt wäre ein Bewerbungsgespräch, indem man sich gegenseitig kennenlernt. Im Bewerbungsgespräch klären wir, ob die Wünsche an die neue Stelle und die Anforderungen zusammenpassen. Wenn es auf beiden Seiten passt, bieten wir einen Vertrag an – und freuen uns, wenn der von einer neuen Pflegekraft im Team unterschrieben wird.

Ein Blick auf die Statistik: Bewerbungsgespräch im Pflegeunternehmen

Von allen Menschen, mit denen wir einen ersten Kontakt aufnehmen, …

  • … treffen wir etwa 2/3 zu einem Bewerbungsgespräch.
  • … startet 1/3 gleich in einen neuen Job bei uns.
  • … verschwindet 1/3 ohne Rückmeldung

Aus unserer Sicht ist also das Mysterium: Das Drittel, das ohne Rückmeldung verschwindet.

Etwa die Hälfte aller Bewerbungsgespräche läuft für beide Seiten gut und „endet“ in einer Anstellung, die natürlich ein Neubeginn auf beiden Seiten ist. Die andere Hälfte lässt sich wiederum halbieren: In die Kontakte, die mit einer Rückmeldung enden und die, die ganz ohne Kommentar abbrechen.

Ohne Kommentar – Aus dem Gespräch verschwunden

Insgesamt erhalten wir von etwa einem Drittel der Menschen, die ursprünglich Kontakt mit uns aufgenommen haben, irgendwann einfach gar keine Antwort mehr. Bei etwa einem Sechstel – also im Schnitt 16 von 100 Leuten – sogar, nachdem wir ein Bewerbungsgespräch geführt und einen möglichen Vertrag besprochen hatten.

Wir rätseln natürlich intern, wie sich diese Quote ergibt. Die Absage mit der Angabe eines Grunds ist keine Pflicht. Aber wir freuen uns trotzdem, wenn wir hören, dass wir im Interview einfach zu unfreundlich waren, die Arbeitszeiten nicht stimmen oder jemand einfach ein besseres Angebot gefunden hat.

Das klingt erst mal vielleicht paradox, aber tatsächlich bedeutet eine klare Absage nicht nur Sicherheit über den Stand einer möglicherweise besetzten Stelle, sondern auch einen Verbesserungsvorschlag für uns. Was hat nicht gepasst? Was können wir besser machen? Gab es vielleicht nur ein Missverständnis? Da wollen wir keine großen Diskussionen starten und den Eindruck unserer ehemaligen Bewerber wegargumentieren, sondern informiert sein.

Aus der anderen Perspektive: Wie verhalten sich mögliche Arbeitgeber in der Pflege?

Wir würden also gerne wissen: Wie sieht es andersrum aus? Was erleben die Bewerber auf der Suche nach einer neuen Stelle in der Pflege? Haben Sie schon mal einfach keine Rückmeldung mehr von einem möglichen Arbeitgeber bekommen? Oder haben Sie Geschichten erlebt, wegen derer Sie jetzt keinem Arbeitgeber mehr Rückmeldung geben?

Auf Facebook freuen wir uns deswegen über die Diskussion!

 

Welche Perspektiven gibt es nach der Ausbildung in der Pflege?

Wenn die Entscheidung zur Ausbildung in der Pflege gefallen ist, sind damit noch nicht alle Fragen beantwortet. In welche Richtung soll es gehen und was möchte man langfristig arbeiten?

Drei Ausbildungsberufe in der Pflege

Neben den drei Ausbildungsberufen in der Pflege gibt es auch zwei Assistenzberufe in der Pflege sowie immer mehr Studiengänge. Hier wollen wir uns aber die Ausbildungen ansehen und die Möglichkeiten, die man danach hat. Möglich sind für alle nach der Ausbildung in den Assistenzberufen der Pflege oder abgeschlossener zehnjähriger Schulbildung:

  • die Ausbildung zur Altenpflegerin oder zum Altenpfleger
  • in der Gesundheits- und Krankenpflege
  • oder in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege

Jeder der Ausbildungen dauert drei Jahre und besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Der praktische Teil der Altenpflege-Ausbildung findet in Pflegediensten statt – wir bieten zum Beispiel Ausbildungsplätze in Altenpflege in Kamen an. Auch der praktische Teil der Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege ist in Pflegediensten möglich – oder in Altenheimen oder Krankenhäusern. Der praktische Teil der Ausbildung in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege findet in Krankenhäusern mit Kinderstation (Pädiatrie) statt.

Nach Ausbildungsende: Aus-gelernt?

In der Pflege gehört „lebenslanges Lernen“ zu einem der Vorteile (oder Nachteile), die jeder und jede Auszubildende erwarten sollten. Auch wenn die Theoriestunden in der Schule irgendwann geschafft sind, gibt es noch viele Möglichkeiten offiziell und inoffiziell dazuzulernen. Im Beruf ergibt sich durch neue Patienten immer wieder etwas Neues und das bedeutet alltägliches Lernen.

Dazu kommen weitere Möglichkeiten. Fort- und Weiterbildungen zum Beispiel. Auch wenn beides oft in einem Atemzug genannt wird, gibt es da einen kleinen Unterschied: In Fortbildungen frischt man sein Wissen auf oder erweitert es, um auf dem aktuellen Stand im aktuellen Beruf zu bleiben. In einer Weiterbildung lernt man dagegen etwas, das eine weitere berufliche Qualifikation bedeuten – zum Beispiel durch ein Zertifikat, das neue Tätigkeiten erlaubt.

In den meisten Pflegeunternehmen werden Fort- und Weiterbildungen angeboten. Ein großer Unterschied zwischen den Unternehmen ist, wer wann diese Kurse belegen und sich so weiter entwickeln darf. Bei uns gilt: Fortbildungen für alle – aus gutem Grund.

Der richtige Arbeitgeber nach der Ausbildung

Wenn man seine Ausbildung in der Pflege beendet hat, kann man oft bei dem Unternehmen bleiben, bei dem man auch den praktischen Teil seines neuen Handwerks gelernt hat. Manchmal ist es aber auch Zeit für einen Wechsel oder etwas Neues. Wer beispielsweise die Ausbildung im Krankenhaus absolviert hat, möchte vielleicht auch mal rausfinden, wie es so in einem ambulanten Pflegedienst läuft und umgekehrt.

Eine andere Möglichkeit ist, in spezielle Pflegebereiche vorzustoßen. Beispielsweise die ambulante Intensivpflege oder die Pflege in Patienten-WGs. In unseren Patienten-WGs im WoKo I und II in Dortmund beispielsweise. Hier steht vor dem Start in die Arbeit noch eine Weiterbildung zur Fachkraft für Intensivpflege. Die bieten wir allen in unseren Teams auch gerne an.

Die dritte Option ist vor allem auch für Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger interessant: Bei Peggy Blue bieten wir ganz besondere Stellen in der ambulanten Kinderintensivpflege im Ruhrgebiet an.

Ein Start im Born Gesundheitsnetzwerk

Egal, ob Sie Ihre Ausbildung in einem der Pflegedienste des Gesundheitsnetzwerks gemacht haben oder neu zu uns kommen würden: Wir freuen uns auf Sie! Wir haben freie Stellen in unterschiedlichen Bereichen für ausgebildete Pflegende aus allen drei Ausbildungsberufen.

Wieso wir immer neue Mitarbeiter für die Intensivpflege suchen

Immer freie Stellen in der Intensivpflege bei uns in Dortmund und rundum. Wieso eigentlich? Die meisten Unternehmen sind nicht immer auf der Suche nach neuen Mitarbeitern, wieso fehlen also in Pflegediensten scheinbar immer Leute?

Freie Stellen in der Intensivpflege durch neue Patienten

Ein Grund ist natürlich, dass allgemein in Deutschland der Bedarf an Pflegekräften steigt und dann natürlich auch, wenn es um die Intensivpflege geht. Immerhin ist hier noch eine zusätzliche Ausbildung nötig. (Die wir unseren Mitarbeitern übrigens gerne anbieten!)

Gerade in der Intensivpflege entsteht ein großer Unterschied. Angehörige können die Pflege von Patienten, die auf Beatmung angewiesen sind, nicht übernehmen. Die Alternative „Pflegeheim“ erinnert oft stark an ein Krankenhaus und die meisten Patienten und Familien suchen eher nach Intensivpflege, die zuhause stattfindet.

Dadurch werden immer wieder Pflegekräfte mit der Qualifikation zur Beatmungspflege gesucht. Die Patienten werden dann medizinisch gut versorgt und können zuhause gepflegt werden. Von Kindern bis zu älteren Patienten: Jeder Patient wird im 1:1-Verhältnis betreut und deswegen kümmern sich ganze Teams um jeden einzelnen.

Neue Mitarbeiter entlasten das Team

Wir ersetzen durch neue Mitarbeiter niemanden – wir möchten die Teams entlasten. Unsere Mitarbeiter arbeiten in der Intensivpflege in und um Dortmund in Schichten und bei festen Patienten oder in einer der beiden Beatmungs-WGs in Dortmund, die im Rahmen des WoKo speziell für intensivpflegebedürftige Patienten geschaffen wurden.

Wenn wir mehrere neue Mitarbeiter auf einmal begrüßen können, können wir manchmal neue Teams gründen und neue Patienten aufnehmen. Wenn „nur“ einzelne neue Kollegen zu ins in die Intensivpflege kommen, entlasten sie damit das Team. Einerseits durch die Schichtplanung, andererseits auch, weil so mehr Leute im Notfall einspringen können.

Gerade die anspruchsvolle Arbeit in der Intensivpflege gibt Pflegekräften manchmal das Gefühl, bei ihrer hohen Verantwortung nicht ausfallen zu dürfen. Diesen Stress möchten wir unbedingt vermeiden – und freuen uns deswegen, wenn im Team auch mal eine Pflegekraft mehr ist, die im Zweifel zur Seite stehen kann.

Neue Stellen im neuen Wohnkonzept

Wir haben in diesem Jahr das Wohnkonzept, die Patienten-WG für Intensivpflegebedürftige Patienten in Dortmund, um eine weitere Wohngruppe erweitert. In der Beatmungs-WG hat jeder Patient sein eigenes Zimmer und kann die Dekoration und Einrichtung mitbestimmen – fest sind die medizinischen Geräte.

Auch hier ist das Betreuungsverhältnis so, dass wir für jeden neuen Patienten auch neue Pflegekräfte brauchen. Im Moment haben wir das Glück, an beiden Enden noch „Luft nach oben“ zu sehen: Wir würden gerne noch einen Patienten in die Intensiv-WG in Dortmund aufnehmen. Dazu freuen wir uns auch über neue Kollegen, die uns unterstützen wollen, damit in Zukunft vielleicht noch mehr Platz ist. Wir sehen, dass der Bedarf eigentlich immer da ist.

Umstieg oder Einstieg in die Intensivpflege

Auch wenn Sie noch nicht für die Intensivpflege ausgebildet sind: Wenn Sie Lust auf die Arbeit in einer Intensivpflege-WG in Dortmund im WoKo oder als Intensivpflegekraft bei unseren Patienten zuhause haben, melden Sie sich. Wir besprechen dann mit Ihnen, wie wir eine Fortbildung und Qualifikation während Ihrer Arbeit bei uns organisieren können – so funktioniert die Fortbildung ohne Verdienstausfall für Sie und mit dem Start im neuen Unternehmen.

Wenn Sie schon erfahren im Umgang mit Beatmungspatienten sind und nach neuen Möglichkeiten suchen – beispielsweise vom großen Pflegeheim oder Krankenhaus in die persönliche Pflege in der WG für Beatmungspatienten in Dortmund oder von der stationären Arbeit in die häusliche Intensivpflege – freuen wir uns auch über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail!

 

Beatmungspflege: Interesse an der Arbeit in einer Intensivpflege-WG in Dortmund?

Wir bieten Intensivpflege für ganz unterschiedliche Patienten in vielen verschiedenen Situationen an: Kinderintensivpflege auch über NRW hinaus, häusliche Intensiv- und Beatmungspflege und natürlich unsere Patienten-WG in Dortmund für intensivpflegebedürftige Patienten.

Die meisten intensivpflegebedürftigen Patienten müssen rund um die Uhr beatmet werden. Die Gründe dafür sind unterschiedliche Krankheiten – beispielsweise eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung (meistens abgekürzt als COPD), eine Amyotrophe Lateralsklerose, das Guillain-Barré-Syndrom (hier findet man die Abkürzung GBS), Lungenemphysem oder Muskeldystrophie.

So ist die Arbeit in der Beatmungspflege

Die Arbeitsumgebung ist sehr anspruchsvoll und sehr vielseitig – wenn Sie Interesse an der Arbeit haben, finden Sie sicher auch die passende Stelle. In der häuslichen Intensivpflege von Peggy Blue oder AuK Intensiv zum Beispiel durch Beatmungspflege beim Patienten zu Hause. Sie sind dann über mehrere Stunden bei einigen vertrauten Patienten und ihren Familien zu Gast und kümmern sich um die Beatmung. Die Form der Pflege ist intensiv in vielerlei Hinsicht: Sie erleben viel mit und lernen Patienten und die Familie mit der Zeit gut kennen. Ihre Aufgaben sind anspruchsvoll und der Zusammenhalt im Team ist groß.

Wenn Sie in einer unserer Patienten-WGs, beim WoKo in Dortmund, arbeiten, wechseln Sie nicht mal den Arbeitsort. Hier leben Patienten in Beatmungs-WGs zusammen – also fernab von Krankenhausatmosphäre mit bester medizinischer Versorgung. Wer hier arbeitet, kennt sich mit der Tracheostomaversorgung aus, geht mit den Maschinen gekonnt und mit Patienten persönlich um.

Voraussetzungen: Beatmungspflege durch Fortbildung

Die Intensivpflege und vor allem Beatmungspflege ist kein Teil der „normalen“ Ausbildung zur Krankenschwester oder zum Krankenpfleger. Hier ist noch mal zusätzliches Fachwissen nötig – deswegen gibt es auch spezielle Fortbildungen. Die können Fachkräfte selbst bezahlen, oder über ihren Arbeitgeber organisieren lassen – egal wie: Um beispielsweise in unserer Patienten-WG in Dortmund in der Beatmungspflege zu arbeiten, ist diese Fortbildung Voraussetzung.

Für einen Überblick zum Thema gibt es hier einen sehr intensiven Einblick ins Fachwissen zum Thema Intensivpflege – aber keine Sorge: In Fortbildungen wird diese Flut von Informationen natürlich in passende Häppchen geteilt.

Egal ob Sie schon woanders in unserem Unternehmen arbeiten oder ganz neu zu uns kommen würden: Wenn Sie examinierter

  • Gesundheits- und Krankenpfleger oder -pflegerin sind,
  • Altenpflegerin oder -pfleger,
  • Oder (Kinder-)krankenschwester,

können Sie die Fortbildung absolvieren. Reden wir doch mal über Ihre Möglichkeiten!

Wie finde ich einen guten Job in der Intensivpflege?

Es ist kein Geheimnis, dass gerade in der Intensivpflege Fachkräfte händeringend gesucht werden. Aber einer der Gründe dafür ist, dass viele Unternehmen einfach keine guten Arbeitgeber für ihre Mitarbeiter sind.

Wir sind zurzeit auch auf der Suche nach neuen Mitarbeitern – weil wir sogar noch expandieren wollen. Wir haben Platz, Kapazitäten – und viele gute Argumente für die Arbeit mit uns. Direkt von den Kollegen aus dem Wohnkonzept gesagt:

Erzählen können wir natürlich viel. Also: Woran erkennt man, dass die Pflegejobs, die wir anbieten wirklich eine gute Idee sind, wenn man den Mitarbeitern nicht alles glauben möchte?

Kriterien für einen guten Job

Wir haben hier im Blog schon mal eine allgemeine Checkliste für Pflegejobs veröffentlicht. Da waren unsere Punkte:

  • Was verspricht der Arbeitgeber?
  • Welche Bilder gibt es?
  • Was sagen Mitarbeiter?
    • Wie sprechen Mitarbeiter und Unternehmen öffentlich – zum Beispiel bei Facebook – miteinander?
    • Kennen Sie jemanden, der beim neuen Arbeitgeber angestellt ist? Was sagen diese Leute?
    • Bekommen Mitarbeiter Fortbildungen oder ist der Job eine Sackgasse?
  • Welches Gefühl bekommen Patienten?
    • Wie viel Wert legt das Unternehmen darauf, auch mit Patienten zu reden?
    • Gibt es öffentliche Informationen zu Themen der Pflege?
  • Welches Gefühl haben Sie selbst?

Die gleichen Kriterien bleiben weiterhin auch für einen Job in der Intensivpflege bestehen.

Spezielle Kriterien bei der Intensivpflege

Egal, ob die Intensivpflege in einer WG oder Zuhause stattfinden soll: Hier kommt es immer auch auf Fachkenntnis an. Bietet der mögliche Arbeitgeber Fortbildungen an? Bleiben Sie technisch und medizinisch auf dem aktuellen Stand oder müssen Sie sich mit altem Wissen durchschlagen und Weiterbildung auf eigene Kosten unternehmen?

Dafür ist auch wichtig, ob die Geräte mit denen man arbeitet, zuverlässig sind. Die Ausrüstung muss also vernünftig sein – wenn Sie zum Bewerbungsgespräch kommen, werfen Sie ruhig einen Blick darauf. Maschinen aus zweiter oder dritter Hand werden unzuverlässig. Und auch wenn Sie Profi für Beatmung sind: Jeder möchte Notsituationen in der Pflege vermeiden.

Wegen schlechter Vorbereitung gibt es immer wieder auch Stress mit den Nachbarn von Pflege-WGs, die in normalen Wohnungen aufgebaut werden.  Deswegen ist bei Intensivpflege die Professionalität des Anbieters besonders wichtig. Beatmungs-WGs bauen wir speziell auf – für das WoKo II haben wir bislang ungenutzte Flächen im Gebäude von Grund auf renoviert und genau an die Bedürfnisse so einer Pflege-WG angepasst. Denn niemand hat Lust, unter Stress zu arbeiten.

Lust auf einen neuen Pflegejob in der Intensivpflege? Wir bieten Superjobs in der ambulanten Intensivpflege und unseren WGs für Beatmungspatienten an. Rufen Sie direkt an (Sie erreichen Nicole Kapke unter 0231 5557840) oder suchen Sie hier nach der richtigen Anzeige. Wir freuen uns!

 

Wieso wir gerne ausbilden

Im Born Gesundheitsnetzwerk lernen zurzeit 57 Auszubildende ihr „Handwerk“ – Pflege, Verwaltung, IT, … es kommen auch so einige Fachbereiche zusammen. Wir haben schon erklärt, wie wichtig uns Fortbildungen sind – kein Wunder also, dass wir auch an den Grundlagen der Bildung und Ausbildung arbeiten.

Wir freuen uns über engagierte neue Auszubildende, die jedes Jahr zu uns kommen. Die Auszubildenden freuen sich über ihre Arbeit bei uns. So ein Austausch ist ideal und beruht auf gegenseitiger Wertschätzung. Wichtiger Teil davon ist das Bewusstsein, dass Auszubildende nicht nur von uns profitieren, sondern unser Unternehmen und unsere Mitarbeiter auch von ihnen. Die gegenseitige Wertschätzung ist eine wichtige Grundlage unserer Arbeit.

Die besten Gründe für Ausbildung in der Pflege (und anderen Bereichen) fassen wir hier in einem Artikel zusammen.

Unternehmen profitieren von Ausbildung

Einige Unternehmen bilden nicht aus, weil sie nicht verstehen, was sie selbst davon haben. Das liegt oft daran, dass sie zu kurzsichtig denken. Natürlich bedeutet ein neuer Mitarbeiter immer, dass erst mal alle in der Abteilung „aufgerüttelt“ werden. Egal, ob jemand seit 40 Jahren im Bereich arbeitet oder eben gerade erst angelernt werden soll: Die Abläufe im konkreten Betrieb muss man lernen.

Deswegen bedeutet auch die Ausbildung in der Pflege für unser Unternehmen erst mal zusätzlichen Aufwand: neue Pflegekräfte werden eingearbeitet und bekommen Tipps von den erfahrenen Profis. Unsere erfahrenen Mitarbeiter in der Pflege müssen zu Beginn den Neulingen also viel erklären. Auch Dinge, die sie normalerweise einfach nur tun können. Aufgaben, für die wir als Unternehmen normalerweise eine Person beauftragen, dauern durch die Erklärungen vielleicht auch mal länger – und wir bezahlen zwei Personen für diese längere Arbeitszeit.

Trotzdem bedeuten Auszubildende einen großen Vorteil für uns als Unternehmen: Wenn wir in einen neuen Mitarbeiter investieren, dann lernt er von Leuten, auf deren Wissen und Kompetenz wir uns verlassen können – den Mitarbeitern, die wir schon haben. Wir wissen also, dass „der Neue“ bald schon zu denjenigen gehört, die wirklich wissen, wie Pflege funktioniert.

Und sie wissen, wie Pflege in unserem Unternehmen funktioniert. Auszubildende, die ihre Pflegeausbildung im Born Gesundheitsnetzwerk absolviert haben und gezeigt haben, dass sie Wollen mit Können verbinden, sind für uns auch perfekte Mitarbeiter der Zukunft. Wer langfristig plant, sieht die Vorteile von Ausbildung für ein Unternehmen.

Mitarbeiter profitieren von Ausbildung in der Pflege

Mitarbeiter profitieren übrigens auch von der Ausbildung. Wir haben im letzten Abschnitt angerissen, dass die Azubis vielleicht auch mal Mehraufwand bedeuten: Dinge müssen erklärt werden, die schneller einfach erledigt werden könnten. Aufgaben müssen umstrukturiert werden, damit eine neue Auszubildende die Aufgaben erledigen kann, die sie schon allein beherrscht und andere Teile davon weiter vom erfahrenen Mitarbeiter gemacht werden.

Auf den ersten Blick bedeutet Ausbildung in der Pflege für etablierte Mitarbeiter also vor allem Stress. Wieso sollten Profis von Ausbildung profitieren? Weil es hilft, wenn jemand Fragen stellt und weil man sich selbst prüft, wenn man Dinge erklärt.

Gerade das „Warum“ ist beim Erklären und Zeigen wichtig. Warum mache ich zuerst diesen Schritt und dann den nächsten und nicht umgekehrt? Sollte ein Patient erst beim Frühstück unterstützt und dann angekleidet werden oder umgekehrt? Wenn man das während der Arbeit erklärt, prüft man von allein noch mal seine Arbeitsschritte.

Und Auszubildende in der Pflege sind auch noch „neu“ darin, mit der menschlichen Seite der Pflege umzugehen. Sie haben noch keine Routine entwickelt und wollen lernen, mit den Emotionen umzugehen, die dabei vielleicht aufkommen. Für Mitarbeiter, die über die Jahre Strategien entwickelt haben, um mit dieser Herausforderung umzugehen, ist es oft schön und hilfreich, Erfahrungen teilen zu können. Sie können über Strategien reflektieren und sich mit Gefühlen auseinander setzen, die sie von allein nicht mehr ansprechen. Das ist auch anstrengend – aber sehr lohnend und gesund.

Azubis profitieren von der Ausbildung im Born Gesundheitsnetzwerk

Man könnte meinen, Unternehmen würden sich um Auszubildende schlagen und die „Partnerfindung“ in diesem Bereich wäre sehr einseitig. Dann würden sich die Unternehmen um neue, interessierte Mitarbeiter schlagen. Das stimmt zum Teil – klar freuen wir uns, wenn wir jemanden von uns als Arbeitgeber überzeugen können und Bewerbungen lesen.

Wir wissen aber auch, dass wir so einiges zu bieten haben. Zurzeit bilden wir 57 junge Menschen aus. Einerseits in der Pflege, andererseits in anderen Bereichen des Netzwerks. Neben der fachlichen Ausbildung und der natürlich fairen Bezahlung bieten wir die Begeisterung für Auszubildende, die wir oben erklärt haben. Und sie bedeutet auch, dass bei uns jeder Azubi nicht nur einen klaren Ansprechpartner hat, sondern sich auch jemand ganz explizit um alle Auszubildenden kümmert. So gibt es Anlaufstellen, wenn mal mehr Fragen oder Probleme auftauchen.

Als ein Unternehmen, das schon viele Jahre ausbildet, sind wir an allen „Enden“ der Ausbildung ein guter Partner für unsere Azubis. Wir wissen, was es heißt, wenn Prüfungen anstehen. Wir kennen die Theorie und können den Unterschied zwischen Theorie und Praxis erklären, ohne das Gefühl zu vermitteln, der Theorieteil sei „nutzlos“. Wir bieten vielseitige Einsatzmöglichkeiten und die Option, in unterschiedliche Bereiche zu gucken.

Wer seine Ausbildung in einem unserer ambulanten Pflegedienste absolviert, weiß, dass er kein anderes Unternehmen suchen muss, wenn er lieber in die Intensivpflege wechseln möchte. Wir freuen uns, wenn ein Azubi später in die Kinderintensivpflege wechselt. Oder wenn jemand von der Intensivpflege zur ambulanten Pflege gehen möchte. Veränderung gehört zum Leben – dieses Wissen bietet Stabilität und Perspektive.

Für unsere Azubis gilt: Sie zeigen Willen und Engagement und wir bedanken uns dafür mit Willen und Engagement. Offene Stellen finden Sie übrigens hier – oder Sie versuchen es gerne mit einer Initiativbewerbung.

Herzlich Willkommen zurück im neuen Pflegejob

Manchmal verlassen uns Kollegen und Kolleginnen (zu unserem Bedauern) – sie steigen aus der Pflege aus oder suchen sich einen anderen Job woanders. Dafür gibt es eine Menge Gründe. Aber die Geschichte endet nicht immer mit einer Verbesserung nach dem Abschied und immer wieder hören wir, dass alte Kollegen und Kolleginnen gerne wieder zurückkommen würden. Wir sagen: Gerne! Und erzählen, warum und wie.

Wieso man geht

Es gibt sehr viele verschiedene und oft persönliche (gute!) Gründe, wieso jemand sich von uns verabschiedet.

Zum Beispiel verlassen uns manchmal Mitarbeiter, weil

  • sie Zeit für etwas Anderes haben möchten.
  • Kinder und Familie vorrübergehend mehr Aufmerksamkeit benötigen.
  • sie eine Pause brauchen.

Oder sie möchten mal eine andere Arbeitsstelle auszuprobieren. Auch dafür gibt es Gründe:

  • Näher am (neuen) Wohnort,
  • Arbeit bei oder für Freunde oder mit Freunden, die aus ihrem Job nicht rauskönnen,
  • oder einfach Lust auf eine Veränderung.

Alles gut verständlich!

Angst beim Wiederkommen?

Und dann? Manchmal stellt sich später heraus, dass der Wechsel oder das Ende doch keine gute Idee war. Kann man jetzt einfach zurückkommen? Ist das nicht am Ende peinlich oder einfach blöd? Manche haben auch Angst vor Häme oder Wut.

Und was ist dran an den Befürchtungen? Nichts!

Wir freuen uns, wenn Sie zurück wollen. Das zeigt uns doch, dass wir als Arbeitsort, Team und auch Führungsetage unseren Job ganz gut gemacht haben. Und wenn der Wechsel ursprünglich aus Unzufriedenheit mit irgendeinem Punkt passiert ist, können wir bei der Wiedereinstellung darüber besonders gut reden. Jetzt wissen wir ja, woran es liegt.

Beispielsweise reden wir gern mit Ihnen auch über die Möglichkeit,

  • in Teil- statt Vollzeit zu arbeiten und so Verpflichtungen und die Arbeit bei uns wieder gut vereinbaren zu können,
  • an einem anderen Ort eingesetzt zu werden oder in einem anderen Pflegedienst im Born Gesundheitsnetzwerk,
  • oder mit etwas anderem Fokus: Ambulante Pflege statt Palliativpflege? Lieber in die Kinderintensivpflege als ins Wohnprojekt? Oder lieber das Wohnprojekt als die ambulante Pflege?

Reden wir drüber!

Rückkehrer willkommen!

Wenn Sie also eine Zeit lang Pause von der Pflege insgesamt gemacht haben oder früher bei uns gearbeitet haben und zwischendurch woanders waren und jetzt in Ihren alten oder einen neuen Job zu uns zurückkommen wollen: Herzlich Willkommen zurück!

Melden Sie sich einfach bei Ihren alten Kollegen, über das Bewerbungsformular am Telefon oder im Zweifel über Facebook. Wir wollen Ihnen gerne alle Bedenken nehmen und freuen uns darauf, Sie wieder zu sehen.

Checkliste Pflegejobs: Woran erkennt man gute Arbeitgeber?

Man muss nicht in der Pflege arbeiten, um zu wissen, dass gute Pflegejobs schwer zu finden sind. Wir helfen mit einer Checkliste Pflegejobs zu erkennen, die passen: 10 Punkte, an denen man einen guten Pflegejob erkennt, bevor man in die Probezeit startet.

Die große Nachfrage ist ein Riesenvorteil für alle auf der Suche nach einem neuen Job in der Pflege: es gibt einen „Bewerbermarkt“. Das bedeutet, dass sich Pflegekräfte wirklich aussuchen können, bei wem sie arbeiten möchten. Umso wichtiger, unter all den Pflegediensten auf der Suche nach Mitarbeitern den passenden auszusuchen.

Was verspricht der Arbeitgeber?

Das ist das erste, was man vom möglichen neuen Pflegejob sieht: Wie stellt sich der Arbeitgeber nach außen dar?

1 – Was sagt die Stellenanzeige?

In der Stellenanzeige finden Sie natürlich direkt die wichtigsten Infos. Sucht der Arbeitgeber konkret jemanden für eine bestimmte Stelle oder einfach allgemein Mitarbeiter?
Ein Vorteil sind Arbeitgeber, die nicht nur für eine bestimmte Position suchen – außer die passt natürlich perfekt zu Ihnen. Wenn die Stellenanzeige noch offen lässt, ob Teilzeit oder Vollzeit gesucht ist, spricht das zum Beispiel dafür, dass der Arbeitgeber auch auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingeht.

2 – Wie sagt es die Anzeige?

Meistens wird man darüber als erstes auf einen Arbeitgeber aufmerksam. Es geht nicht darum, ob der Pflegedienst lustige Sprüche bringt oder einfach klar sagt, dass Pflegekräfte gesucht sind. Hier kann es ja auch am Budget hapern.
Stehen in der Anzeige allerdings nur formale Anforderungen wird der Arbeitsalltag wohl auch eher von Formalitäten geprägt sein – im Gegensatz zu einem Arbeitgeber, für den der wichtigste Punkt die Einladung ins Team ist.

3 – Was finden Sie online über den neuen Job?

Gibt es zusätzlich ein Onlineangebot? Arbeitgeber, die auch online, auf Facebook und einer eigenen Webseite auf sich aufmerksam machen, können mit „neuer Technologie“ umgehen. Das ist ein gutes Vorzeichen für die Wahl des Diensthandys. Auch die Arbeitsorganisation geht oft schneller, wenn ganz selbstverständlich auch technologische Hilfsmittel eingesetzt werden.

Bilder sagen mehr als tausend Worte

Bilder sind mehr als nur „bunte Auflockerung“. Sie verraten viel über einen möglichen Pflegejob. Deswegen zeigen diese Punkte in unserer Checkliste Pflegejobs an, die man nicht übersehen sollte:

4 – Bilder in der Anzeige

Wir stellen hier vielleicht ein Extrem dar, aber: Bei uns sind grundsätzlich alle Models Mitarbeiter, die Lust auf ein Fotoshooting hatten. Wenn ein Pflegedienst für die Anzeigen gekaufte Fotos von strahlenden Models in absurder Pflegekleidung aussucht, zeigt das, dass die Chefetage wohl wenig Kontakt zur Realität der Pflege hat.

5 – Finden Sie Fotos aus dem Arbeitsalltag?

Noch besser für einen ersten Eindruck vom Arbeitgeber: Bilder vom Arbeitsplatz. Sieht man nur den Chef des Unternehmens am Schreibtisch sitzen oder gibt es Fotos von Pflegekräften bei der Arbeit, bei Fortbildungen oder in Besprechungsräumen?
Hier bekommen Sie einen guten ersten Eindruck. Hell und freundlich oder alt und „Hauptsache praktisch“? Ein Ort, an dem Sie viel Zeit verbringen werden, sollte Spaß machen – das macht die Arbeit direkt leichter und schöner.

Zufriedene Mitarbeiter

Andere haben den Arbeitgeber längst für Sie „getestet“! Alle, die jetzt schon dort arbeiten haben vermutlich einen ausführlichen Eindruck gewinnen können, also nutzen Sie diese Informationsquelle!

6 – Wie sprechen Mitarbeiter und Arbeitgeber miteinander?

Manchmal bekommt man mit, wie Mitarbeiter mit ihrem Arbeitgeber sprechen. Ein Ort dafür ist zum Beispiel Facebook. Kommentieren die Mitarbeiter Fotos oder Ereignisse? Gibt es geteilte Beiträge in beide Richtungen? Findet man oft Fotos von Mitarbeitern auf öffentlichen Seiten oder möchten die ihr Gesicht nicht gern für den Onlineauftritt hergeben?
Und wie läuft die Kommunikation: Formal und zurückhaltend oder ist die Kommunikation lebendig?

7 – Was sagen die Mitarbeiter sonst?

Klar – ins Gesicht sagen die wenigsten Leute ihrem Arbeitgeber, dass er nicht okay ist. Also wo findet man sonst noch Meinungen von Mitarbeitern? Ein Weg ist natürlich das Private – wenn schon jemand aus dem Bekanntenkreis bei der Firma arbeitet, kann man hier viel erfahren. Was erzählen die Leute zum Beispiel beim Sport, im Kirchenkreis, bei Partys oder Elterntreffen?

Gute Pflege – guter Job

Wer in der Pflege arbeitet, will Menschen pflegen. Das klingt banal, macht aber den großen Unterschied zwischen einem schlechten und einem guten Pflegejob aus. Das zeichnet auf unserer Checkliste Pflegejobs aus, die gut sind:

8 – Wie redet man mit Patienten?

Werfen Sie auch mal einen Blick auf die Werbung für Patienten und Kunden des Pflegediensts. Wie redet man hier? Ein Warnsignal sind großartige Versprechungen, die kein Pflegedienst der Welt einhalten kann. Wenn Enttäuschungen für die Patienten vorprogrammiert sind, ist die Arbeit vermutlich auch nicht immer zufrieden.
Ein zweites Warnsignal ist ein kühler Umgangston. Natürlich ist Distanz gerade in unserem Feld manchmal wichtig. Aber wenn Patienten nur „abgefertigt“ werden, spiegelt sich das oft in den Anforderungen an die Pflege: Hauptsache schnell.

9 – Zeit für Fortbildungen

Fortbildungen sind unabdingbar für einen guten Pflegejob. Man kann in diesem Bereich nur auf dem Laufenden bleiben, wenn man immer wieder lernt. Sind Fortbildungen für alle offen oder sieht man auf den Teilnehmerlisten immer die gleichen Leute?

Manche Pflegedienste gratulieren den Teilnehmern einer Fortbildung zum Beispiel auf Facebook – das ist eine gute Möglichkeit, sich einen Eindruck von den Fortbildungs-Aktivitäten im Unternehmen zu verschaffen.

Bauchgefühl

10 – Haben Sie ein gutes Gefühl beim Pflegejob?

„Last but not Least“, wie man so schön sagt. Es ist vielleicht der letzte Punkt, aber sicher nicht der unwichtigste. Haben Sie ein gutes Gefühl, wenn sie sich zu dem Pflegedienst informieren? Alle wichtigen Punkte finden hier in einem großen zusammen.

Und jetzt passend zur Checkliste Pflegejobs finden

Wenn Sie gerade einen neuen Pflegejob suchen: informieren Sie sich doch einmal bei uns. In vielen Abteilungen finden wir mit Ihnen gerne den richtigen Platz für Sie.