Haustiere für Pflegebedürftige Menschen

Haustiere gehören auch für viele pflegebedürftige Menschen zum Leben dazu. Und zwar nicht nur irgendein Haustier, sondern ihr eigenes – ein Hund, eine Katze, ein Vogel oder ein anderer treuer Begleiter. Wenn ein Mensch pflegebedürftig wird und sich selbst nicht mehr so wie vorher um das Tier kümmern kann, muss das nicht das Ende der jahrelangen Freundschaft bedeuten.

Auch Ihr Haustier wird weiterhin versorgt, wenn Sie pflegebedürftig werden!

Tiere helfen dementen und pflegebedürftigen Menschen

Es gibt eine Reihe von Gründen dafür, wieso Tiere pflegebedürftigen Menschen allgemein und dementen Personen insbesondere helfen:

Auch wenn eine pflegebedürftige Person selbst nicht mehr alle Aufgaben rund um die Tierpflege übernehmen kann: Ein Tier hält aktiv. Wenn es nur darum geht, morgens aufzustehen und dem Tier sein Futter zu geben, statt lange liegen zu bleiben. Aber Tiere spielen auch gern oder sind gewohnte Ansprechpartner im Alltag – auch wenn der Dialog einseitig bleibt, erhalten Haustiere oft Aktivität und soziales Verhalten. Gleichzeitig kommunizieren Tiere oft auch nonverbal auf eine Art, die auch für demente Menschen lange zugänglich bleibt.

Neben ihrer anregenden Wirkung haben Tiere oft auch einen beruhigenden Effekt auf Menschen. Sie entspannen und bieten eine Konstante im Leben, auf die sich ihre Besitzer oft seit Jahren verlassen. Selbst ein neues Haustier kann den beruhigenden Effekt auf jemanden haben, der Tiere liebt.

Kürzlich wurde sogar ein Pflegeheim dafür ausgezeichnet, dass es den dementen Bewohnern die Möglichkeit gibt, mit Tieren umzugehen und einen hauseigenen „Streichelzoo“ betreibt.

Behalten Sie Ihr Tier – es wird versorgt!

In einigen Städten gibt es zusätzliche Aktionen als Unterstützung für ältere Menschen: Sie helfen ihnen, Haustiere solang wie möglich behalten zu können. Ein Beispiel dafür sind die Silberpfoten aus Berlin, bei der sich Freiwillige engagieren, indem Sie Hunde ausführen oder sich um die Haustierpflege zuhause kümmern.

Wer zuhause und nicht im Pflegeheim lebt, hat selten einen eigenen kleinen Zoo. Aber das geliebte Haustier sollte natürlich weiter dableiben – auch bei Patienten mit Demenzerkrankungen. Dafür kümmern wir uns um viele Aufgaben: Futter kaufen, Tierarztbesuche, Fellpflege, Katzenklo oder Stall reinigen. Sprechen Sie uns auf die Möglichkeiten an, die Versorgung Ihres Haustiers über den Entlastungsbetrag zu finanzieren.

Pflege zuhause bei Demenz

Die Pflege zuhause ist nicht nur für viele Menschen ein wichtiges Anliegen, die ihre Angehörigen zuhause pflegen möchten. Sie ist auch ein großes Thema für die Politik, die in häuslicher Pflege einen wichtigen Lösungsansatz für die möglichen Probleme durch den demographischen Wandel sieht.

Wenn der Mensch, der auf Pflege angewiesen ist, zusätzlich dement ist oder es langsam wird, dann bedeutet das auch für Angehörige und Pflegekräfte eine zusätzliche Herausforderung. Demente Menschen erleben enorme Schwierigkeiten in ihrem Alltag und es ist für andere psychisch und physisch nicht leicht, damit umzugehen.

Was Pflege bei Demenz bedeutet

Die Pflege zuhause für demenzkranke Patienten bedeutet, dass sie länger ihre emotionalen und sozialen Beziehungen in gewohnter Weise aufrecht erhalten können. Sie bleiben in vertrauter Umgebung und haben vertraute Bezugspersonen – das hilft.

Gleichzeitig ist das perfide an Demenz gerade auch das Vergessen: Auch jemand, der sein ganzes Leben in Dortmund verbracht hat und vielleicht die letzten 50 Jahre sogar in ein und der selben Wohnung gelebt hat, vergisst vielleicht mal den Weg nach Hause. Das kann gefährlich sein, aber es ist vor allem auch erschreckend und für viele Patienten peinlich.

Deswegen wird oft auch die Pflege zu einem Navigations-Kunststück. Viele Patienten mit Demenz haben wegen ihrer Gedächtnislücken Angst und werden wütend – auf die Krankheit, auf sich selbst und auf Bezugspersonen. Es wird schwierig, Probleme oder Hilfsbedürftigkeit anzusprechen, wenn jemand nicht zugeben möchte, dass er immer mehr Fehler macht.

Das ist gerade für Angehörige zuhause anstrengend. Sie sollten sich deswegen früh mit den verschiedenen Möglichkeiten beschäftigen, sich von einem Pflegedienst unterstützen zu lassen.

Demenz früh erkennen und bei der Pflege berücksichtigen

Häufig erkennt man eine beginnende Demenz an bestimmten Symptomen, die als Vorzeichen gelten. Dabei gibt es natürlich Unterschiede – eine nachlassende Konzentrationsfähigkeit beispielsweise kann auch bei Patienten auftreten, die starke Schmerzen haben.

Trotzdem bemerken pflegende Angehörige die ersten Zeichen einer Demenz meist als erstes. Sie haben viel mit dem Patienten zu tun und erkennen, wenn sich beispielsweise die Persönlichkeit einer geliebten Person verändert.

Ist diese Veränderung stark oder wird sie von starken Stimmungsschwankungen oder Teilnahmslosigkeit begleitet, sollten pflegende Angehörige unbedingt mit einem Arzt sprechen.

Ein anderes, meist von Demenz betroffenes Feld ist die Erinnerung der Patienten: Sie verlieren alltägliche Gegenstände (angefangen bei normaler „Schussligkeit“), vergessen dann Namen, Verabredungen oder sogar Personen und ihre Gesichter. Manchmal überschneiden sich alte und neue Erinnerungen und Patienten glauben sich in ihrer Lebenswelt als Kind.

Ein letzter wichtiger Bereich ist die kognitive Leistungsfähigkeit: Einfache Rechenaufgaben, aber auch Sprach- und Stimmverarbeitung bereiten den Patienten Schwierigkeiten.

Pflege für an Demenz erkrankte Menschen

Wer einen Angehörigen pflegt, bringt immer viel Zeit und Mühe für diese Aufgabe auf. Demenzerkrankungen stellen aber an alle Beteiligten zusätzliche Anforderungen. Beispielsweise weil Patienten wichtige Gegenstände „verstecken“ – sie legen sie beiseite und wissen dann nicht mehr wohin. Oder weil sie wütend reagieren, wenn man Probleme anspricht. Im fortgeschrittenen Stadium „wissen“ sie manchmal gar nicht mehr, dass sie etwas nicht alleine können. Einige Patienten beschimpfen auch diejenigen, die ihnen helfen wollen.

Bei der Pflege von an Demenz erkrankten Menschen ist vor allem viel Geduld gefragt. Einerseits, weil man häufig Dinge immer wieder wiederholen muss oder sich auch darauf einstellen muss, den immer gleichen „Fehler“ neu zu beheben. Andererseits, weil es von Seiten der Patienten nicht viel Einsichtsvermögen gibt. Gerade deswegen zermürbt die Pflege häufig Angehörige, die sich der Aufgabe angenommen haben.

Angehörige halten diese Belastung oft viel länger als nötig alleine aus.

Hilfe bei der Pflege von demenzkranken Patienten zuhause

Als Angehöriger können Sie sich jederzeit an uns wenden, um zu erfahren, wie wir Sie bei der Pflege unterstützen können. Egal, ob mit Demenz oder ohne, dauerhaft oder zur Vertretung. Oder auch, wenn Sie gern einfach noch jemanden hätten, der regelmäßig mit dem Patienten zu tun hat und Ihre Eindrücke bestätigen kann.

Kontaktieren Sie uns einfach über unser Kontaktformular oder gleich telefonisch unter 0231 555 78 40.

Der große Vorteil von Pflege-WGs

Pflege-WGs wie unsere Wohnkonzepte werden immer beliebter. Es gibt überall in Deutschland eine größere Nachfrage nach WGs für pflegebedürftige Patienten. Sie bieten eine echte Alternative zum Pflegeheim – und haben einen großen Vorteil.

Pflege-WGs als Alternative zum Pflegeheim

Patienten, die auf Pflege angewiesen sind, haben grundsätzlich drei Möglichkeiten: Sie können sich zuhause ambulant pflegen lassen, in ein Pflege- oder Altenheim ziehen oder in einer Pflege-WG leben.

Letztere werden zurzeit beliebter und häufiger in Deutschland. Dabei gibt es unterschiedliche Ausrichtungen: Patienten-WGs für intensivpflegebedürftige Menschen (die oft auch Beatmungs-WG genannt werden, weil viele der Patienten auf künstliche Beatmung angewiesen sind), Alten-WGs mit Pflege, WGs für junge pflegebedürftige Menschen oder Wohngemeinschaften, in denen der Fokus auf der Betreuung von Patienten mit geistigen Behinderungen liegt.

Jeder Bewohner hat in der WG ein eigenes Zimmer und es gibt oft gemeinsame, geteilte Räume: Küche, Bad und Aufenthaltsräume.

Viele Patienten ziehen die Wohngemeinschaften vor, weil sie hier selbstständiger leben können und in kleineren Gruppen.

Der entscheidende Vorteil von Pflege-WGs

Patienten-WGs haben einen großen Vorteil gegenüber Pflegeheimen: In der ambulanten Pflege gibt es wesentlich weniger Beschwerden über schlimme Zustände der Pflege.

In Pflegeheimen wird immer wieder über schreckliche Zustände berichtet – von Schimmel bis vollkommen vernachlässigten Patienten. In der ambulanten Pflege, zu der auch Beatmungs-WGs gehören, gibt es diese Probleme wesentlich seltener. Man kann nicht behaupten, dass sie nicht existieren, aber sie sind längst nicht so häufig.

 

Leben in einer Beatmungs-WG

In unseren Beatmungs-WGs in Dortmund leben intensivpflegebedürftige Patienten. Sie haben eigene Zimmer gemietet und werden rund um die Uhr von Pflegekräften versorgt – bei einem Pflegeschlüssel von 1:3. Das kommt nicht nur Patienten zugute, sondern auch unseren Mitarbeitern.

Jeder einzelne hat genügend Zeit bei der Arbeit und kann seine Ideen einbringen. Das wiederum spiegelt sich wieder in der Pflege und im Erleben der Bewohner. Sie merken, dass ihr Wohlergehen wichtig ist.

So gibt es eine gute Kombination, die sich wechselseitig bestätigt: Die Belastung für Pflegekräfte ist wesentlich geringer als in einem Pflegeheim. Sie müssen sich nicht um hunderte von Patienten im Akkord kümmern, sondern um eine feste, kleine Gruppe. Die Patienten fühlen sich dagegen gut aufgehoben und sehen feste Bezugspersonen.

Die außerklinische Intensivpflege in Dortmund

In Dortmund organisieren wir dieses besondere Pflegeanbot, das wir gerne ausbauen, in bisher zwei Wohngemeinschaften. Das Wohnkonzept eins und zwei bietet Patienten Raum, die intensivpflegebedürftig sind.

Wir haben zuerst eine WG eröffnet und langsam aufgebaut, und später eine zweite. Dafür wurden die Räumlichkeiten der beiden Wohngemeinschaften in Dortmund von Grund auf renoviert: Alle Zimmer wurden neu mit Böden, Tapeten und Möbeln ausgestattet. Angefangen bei der Beleuchtung bis hin zur Verteilung der Steckdosen sind die Zimmer auf die Bedürfnisse der Intensivpflege ausgelegt.

So eine Mühe fließt zwar nicht in jede Pflege-WG, aber es gibt sie und uns liegt sie besonders am Herzen. Auch das ist sicher einer der Gründe für das gute Feedback, das Pflege-WGs im Vergleich zu Pflegeheimen bekommen.

 

 

Materialien für Pflegekräfte: Aktuelle Empfehlungen zur Bewegungsförderung

Die Bewegungsförderung gehört zur Langzeitpflege vor allem von älteren Menschen. Kleine Aufgaben helfen, die Mobilität zu erhalten und zu fördern. Wer sich gut bewegen kann, ist meist auch fitter im Kopf und kann sich besser und länger in den eigenen vier Wänden zurechtfinden.

Ein wichtiger Effekt von regelmäßiger Bewegungsförderung ist auch, dass ältere Menschen seltener hinfallen und so Sturzverletzungen vermeiden können.

Deswegen gehören kleine Bewegungsübungen zu den Pflegeaufgaben. Das „Zentrum für Qualität der Pflege“ hat mit Hilfe von Forschern der Universität Bielefeld eine Übersicht über die verschiedenen Maßnahmen zusammengestellt. Damit können Pflegekräfte besser entscheiden, welche Maßnahmen sie anwenden sollen.

Aktivitätsübungen in der Pflege

Die Studie richtet sich zwar vor allem an Pflegekräfte in stationären Einrichtungen, aber enthält auch wertvolle Tipps für die ambulante Pflege. Auch Patienten, die zuhause leben, profitieren von Bewegungsübungen.

Dabei müssen die richtigen Übungen für einen Patienten ausgesucht werden. Die Übungen fordern sowohl geistig als auch körperlich und müssen zu den Fähigkeiten des Patienten passen.

Es gibt eine große Auswahl an Bewegungstrainings, die unterschiedliche Ziele haben. Beispielsweise kann man mit Gruppen von Patienten auch Spiele spielen, die neben der Bewegungsfähigkeit auch Spaß in der Gruppe machen.

Andere Übungen zielen spezifisch darauf ab, die Beweglichkeit von Patienten mit Demenz zu erhöhen und verringern dadurch oft auch die Verletzungsrisiken im Alltag.

Übersicht zu Aktivitätsübungen in der Pflege

Unter diesem Link finden sich die Auswertungen des ZQM zu Bewegungsübungen.

Man kann entweder die vollständigen Übungen als pdf runterladen oder Informationen zu einzelnen, üblichen Bewegungstrainings nachlesen.

Einige der Übungen sind wirklich eher für Gruppen gedacht – beispielsweise das Zuwerfen von Bällen in der Gruppe oder auch Bowlen. Es gibt aber auch sehr einfache Übungen, die auch einzelne Patienten durchführen können: Ein Beispiel dafür sind Bewegungsübungen zur Sprunggelenkskräftigung und Gehtraining – die positiven Effekte dieser Übung sind groß und die Durchführung ist sehr simpel auch beim Patienten zuhause durchführbar.

Pflege nach dem Krankenhaus: Ansprechpartner für Sie

Wenn ihr Partner, ein Elternteil oder ein Familienmitglied aus dem Krankenhaus entlassen wird und danach Pflege braucht, haben Sie eine Reihe Ansprechpartner. Die müssen Sie alle koordinieren – aber natürlich nicht ohne Hilfe.

Wir listen für Sie auf, mit wem Sie sprechen können oder auch müssen. Wichtig: Wenn Sie die Koordination der Pflege nicht allein übernehmen wollen, müssen Sie das nicht. Rufen Sie uns einfach an und wir helfen Ihnen beim Übergang aus dem Krankenhaus nach Hause.

Wir organisieren mit Ihnen dann jeden Schritt und kontaktieren alle Ansprechpartner für Sie. So können wir zusammen die Pflege für Sie organisieren.

Kontaktpersonen für Pflege im Krankenhaus

Sie haben schon im Krankenhaus einige Ansprechpartner. Dazu zählen erst einmal alle behandelnden Ärzte – aber vor allem natürlich der verantwortliche Arzt für den Patienten. Außerdem gibt es in vielen Kliniken einen Sozialdienst, der Ihnen helfen kann.

Der behandelnde Arzt oder die behandelnde Ärztin in der Klinik

Auch wenn es im Krankenhaus manchmal etwas chaotisch zugeht oder Sie die  behandelnde Ärztin nicht oft sehen: Es gibt garantiert einen Ansprechpartner für Sie. Fragen Sie ruhig nach und bitten Sie um einen Termin, bei dem Sie alle wichtigen Informationen bekommen können.

Dazu gehört zunächst, dass Patient/-in und Angehörige die Situation verstehen. Vor allem, wenn jemand durch einen Unfall ins Krankenhaus gekommen ist, wissen Sie vielleicht noch gar nicht, was Sie zuhause erwarten wird.

Neben der Aufklärung ist die Ärztin auch für einige organisatorische Dinge zuständig: Sie entscheidet, wann der Patient entlassen wird. Sie schreibt auch einen Arzt-Kurzbrief an den Hausarzt, der die weitere Behandlung übernimmt. Mit diesen Informationen können Sie die weitere Planung angehen.

Sozialdienst im Krankenhaus

Wenn Sie die Organisation nicht alleine stemmen wollen oder können, fragen Sie im Krankenhaus nach dem Sozialdienst, der Pflegeüberleitung oder den Entlassungsexperten. Diese Menschen helfen Ihnen bei der Organisation der Entlassung und auch den Schritten danach.

Sie vermitteln beispielsweise auch an Pflegedienste und erklären, wie Sie Hilfsmittel organisieren können. Alternativ können Sie sich, wenn Sie möchten, auch direkt an uns wenden.

 

Wir kooperieren aus Erfahrung auch mit Kliniken und helfen Ihnen, die Entlassung zu organisieren. Dazu besuchen wir Sie und den Patienten auch schon im Krankenhaus.

Kontaktpersonen für Pflege außerhalb des Krankenhauses früh ansprechen

Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus werden Sie mit der Pflege auch nicht allein sein. Es gibt eine Reihe von Experten, an die Sie sich wenden können. Dazu gehören der Hausarzt und auch Ihre Apothekerin.

Mit dem Hausarzt absprechen

Ihr Hausarzt ist weiterhin ein wichtiger Ansprechpartner – auch zum Thema Pflege. Er übernimmt ab sofort die Behandlung und beispielsweise auch die Rezepte für weitere Medikamente. Deswegen bekommt er den Arzt-Kurzbrief vom Krankenhaus, in dem er über den aktuellen Stand informiert wird.

Sie besprechen mit Ihrem Hausarzt, der Sie und Ihre Familie vielleicht etwas besser kennt, auch, wie die Pflege weitergehen wird. Viele Hausärzte kennen auch schon Pflegedienste vor Ort und haben mit ihnen zusammengearbeitet. Wir koordinieren uns beispielsweise oft mit unterschiedlichen Ärzten.

Wenn Sie die Pflege mit der Pflegekasse organisieren (s.u.) hilft oft auch die Einschätzung Ihres Hausarztes zum Pflegebedarf. Es ist wichtig, dass der Hausarzt sich die bisherigen Befunde noch einmal ansieht und überprüft, ob alle aktuell wichtigen Informationen für den MDK (medizinischen Dienst der Krankenkassen) zusammengefasst wurden.

Hilfsmittel über die Apotheke organisieren

Auch viele Apothekerinnen kennen sich schon mit dem Thema Pflege aus – sie versorgen immerhin viele Pflegebedürftige und beraten Angehörige. Vor dem Kontakt zur Pflegekasse und zu einem Pflegedienst wissen Sie vielleicht noch nicht, was Sie alles brauchen werden. Aber Sie bekommen im Krankenhaus bereits erste Informationen, die Sie ja auch mit dem Hausarzt besprechen.

Ihre Apothekerin kann Sie auch zu den üblichen Vorgehensweisen beraten und weiß, welche Rezepte Sie brauchen werden.

 

Auch hier gilt: Wenn Sie möchten, sprechen wir für Sie mit Apotheken und Hausärzten und koordinieren die Pflege.

Pflege beantragen: Die Pflegekasse kontaktieren

Pflege beantragen Sie direkt bei der Krankenkasse. Hier erklären wir, wie Sie Pflege beantragen.

Nachdem die Pflege bewilligt wurde, sprechen Sie sich mit vielen Beteiligten noch mal ab: Hausärzte, Apothekerinnen, Physiotherapeuten und andere Gesundheitsprofis bleiben im „Team“. Als Pflegedienst an Ihrer Seite koordinieren wir diese Absprachen gerne für Sie und mit Ihnen!

 

Pflege beantragen: So geht’s

Sie wollen Pflege beantragen? Der richtige Ansprechpartner ist die Krankenkasse des Pflegebedürftigen.

Wir erklären, wie Sie in wenigen Schritten Pflege beantragen. Vorab: Wenn Sie dabei lieber nicht allein sein wollen, kontaktieren Sie uns! Wir helfen auch schon, bevor die Pflege bewilligt wurde.

Schritt 1: Antragsformular besorgen

Als erstes stellen Sie einen Antrag auf Pflege bei der Pflegekasse, die für Ihren Angehörigen zuständig ist. Sie ist immer an seine oder Ihre Krankenkasse angegliedert.

Dazu rufen Sie Ihre Krankenkasse an oder schreiben ohne besondere Form an Ihre Krankenkasse, dass Sie einen Antrag auf Pflegeleistungen stellen wollen.

Machen Sie das so früh wie möglich – das Datum auf dem Antrag zählt später für die Bewilligungszeit.

Bei einigen Krankenkassen können Sie auch direkt das Formular herunterladen:

Hier ein Überblick über den Weg zum Formular bei einigen großen Krankenkassen:

Wenn Ihre Krankenkasse hier nicht aufgelistet ist, kontaktieren Sie sie einfach direkt – zum Beispiel per Telefon, Brief oder auch Fax.

Schritt 2: Antrag ausfüllen

Den Antrag auszufüllen, ist für Laien nicht einfach. Auch wenn alle Fragen eindeutig wirken, kann es Stolperfallen geben. Außerdem punkten oft Fachbegriffe mehr als die einfache Beschreibung.

Lassen Sie sich dabei helfen oder beraten – beispielsweise von uns oder von einer Beratungsstelle für Pflegende in Ihrer Nähe.

Schritt 3: Besuch vom Gutachter

Ein Gutachter vom medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) kommt zu Ihnen, um den Pflegebedarf zu ermitteln.

Dazu vereinbart er mit Ihnen einen Termin – trauen Sie sich ruhig zu sagen, wenn Sie keine Zeit haben. Versuchen Sie, den Termin auf keinen Fall alleine wahrzunehmen: Jemand vom Pflegedienst oder mindestens ein weiterer Angehöriger sollte anwesend sein.

Bei dem Besuch beurteilt der Gutachter, welchen Pflegegrad der oder die Pflegebedürftige bekommt. Das passiert auch anhand von Fragen. Deswegen ist es wichtig, dass jemand die Probleme angemessen beschreiben kann. Beschönigen Sie auf keinen Fall die Situation!

Schritt 4: Mitteilung des Pflegegrads

Als nächstes teilt Ihnen die Pflegekasse den ermittelten Pflegegrad mit. Das muss spätestens fünf Wochen nach Eingang Ihres Antrags passieren.

Abhängig vom Pflegegrad bekommen Sie unterschiedlich viel Geld von der Pflegekasse und können unterschiedlich viele Leistungen in Anspruch nehmen. Auch hier beraten wir Sie gern.

Widerspruch bei Ablehnung

Wenn die Krankenkasse den Antrag ganz ablehnt, können Sie Widerspruch einlegen – aber nur innerhalb von vier Wochen nach Zugang der Ablehnung.

 

 

Welche Perspektiven gibt es nach der Ausbildung in der Pflege?

Wenn die Entscheidung zur Ausbildung in der Pflege gefallen ist, sind damit noch nicht alle Fragen beantwortet. In welche Richtung soll es gehen und was möchte man langfristig arbeiten?

Drei Ausbildungsberufe in der Pflege

Neben den drei Ausbildungsberufen in der Pflege gibt es auch zwei Assistenzberufe in der Pflege sowie immer mehr Studiengänge. Hier wollen wir uns aber die Ausbildungen ansehen und die Möglichkeiten, die man danach hat. Möglich sind für alle nach der Ausbildung in den Assistenzberufen der Pflege oder abgeschlossener zehnjähriger Schulbildung:

  • die Ausbildung zur Altenpflegerin oder zum Altenpfleger
  • in der Gesundheits- und Krankenpflege
  • oder in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege

Jeder der Ausbildungen dauert drei Jahre und besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Der praktische Teil der Altenpflege-Ausbildung findet in Pflegediensten statt – wir bieten zum Beispiel Ausbildungsplätze in Altenpflege in Kamen an. Auch der praktische Teil der Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege ist in Pflegediensten möglich – oder in Altenheimen oder Krankenhäusern. Der praktische Teil der Ausbildung in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege findet in Krankenhäusern mit Kinderstation (Pädiatrie) statt.

Nach Ausbildungsende: Aus-gelernt?

In der Pflege gehört „lebenslanges Lernen“ zu einem der Vorteile (oder Nachteile), die jeder und jede Auszubildende erwarten sollten. Auch wenn die Theoriestunden in der Schule irgendwann geschafft sind, gibt es noch viele Möglichkeiten offiziell und inoffiziell dazuzulernen. Im Beruf ergibt sich durch neue Patienten immer wieder etwas Neues und das bedeutet alltägliches Lernen.

Dazu kommen weitere Möglichkeiten. Fort- und Weiterbildungen zum Beispiel. Auch wenn beides oft in einem Atemzug genannt wird, gibt es da einen kleinen Unterschied: In Fortbildungen frischt man sein Wissen auf oder erweitert es, um auf dem aktuellen Stand im aktuellen Beruf zu bleiben. In einer Weiterbildung lernt man dagegen etwas, das eine weitere berufliche Qualifikation bedeuten – zum Beispiel durch ein Zertifikat, das neue Tätigkeiten erlaubt.

In den meisten Pflegeunternehmen werden Fort- und Weiterbildungen angeboten. Ein großer Unterschied zwischen den Unternehmen ist, wer wann diese Kurse belegen und sich so weiter entwickeln darf. Bei uns gilt: Fortbildungen für alle – aus gutem Grund.

Der richtige Arbeitgeber nach der Ausbildung

Wenn man seine Ausbildung in der Pflege beendet hat, kann man oft bei dem Unternehmen bleiben, bei dem man auch den praktischen Teil seines neuen Handwerks gelernt hat. Manchmal ist es aber auch Zeit für einen Wechsel oder etwas Neues. Wer beispielsweise die Ausbildung im Krankenhaus absolviert hat, möchte vielleicht auch mal rausfinden, wie es so in einem ambulanten Pflegedienst läuft und umgekehrt.

Eine andere Möglichkeit ist, in spezielle Pflegebereiche vorzustoßen. Beispielsweise die ambulante Intensivpflege oder die Pflege in Patienten-WGs. In unseren Patienten-WGs im WoKo I und II in Dortmund beispielsweise. Hier steht vor dem Start in die Arbeit noch eine Weiterbildung zur Fachkraft für Intensivpflege. Die bieten wir allen in unseren Teams auch gerne an.

Die dritte Option ist vor allem auch für Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger interessant: Bei Peggy Blue bieten wir ganz besondere Stellen in der ambulanten Kinderintensivpflege im Ruhrgebiet an.

Ein Start im Born Gesundheitsnetzwerk

Egal, ob Sie Ihre Ausbildung in einem der Pflegedienste des Gesundheitsnetzwerks gemacht haben oder neu zu uns kommen würden: Wir freuen uns auf Sie! Wir haben freie Stellen in unterschiedlichen Bereichen für ausgebildete Pflegende aus allen drei Ausbildungsberufen.

Schlechtes Gewissen wegen Pflege?

Wenn ein Angehöriger pflegebedürftig wird, steht die Entscheidung an: Zuhause selbst pflegen, einen Pflegedienst beauftragen oder einen Platz in einem Pflegeheim oder einer Patienten-WG suchen? Statistiken zufolge werden etwa 2/3 aller Pflegebedürftigen zuhause von ihren Angehörigen (mit-)gepflegt.

Die Entscheidung, zusätzlich einen Pflegedienst zu beauftragen, fällt vielen eher schwer. Das liegt auch daran, dass sie ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie nicht selbst alles übernehmen.

Pflege ist kein einfacher Job

Eine einfache Überlegung: Wenn man Pflege wirklich neben einem anderen Vollzeitjob nebenbei erledigen könnte, dann gäbe es nicht den riesigen Mangel an Pflegekräften in Deutschland. Pflege ist ein anstrengender Job und verlangt den Pflegenden viel ab. Das gilt für ausgebildete Fachkräfte, aber für Angehörige umso mehr.

Wir haben in einem ausführlichen Artikel beschrieben, was Pflege für Familien bedeutet und welche Belastungen auftreten können. Zeit, Geld, emotionale Kapazitäten und körperliche Energie können sich schnell erschöpfen, wenn man neben dem „ganz normalen Alltag“ – egal ob mit Job außer Haus oder Haushaltsführung – die Arbeit als Pflegekraft erledigen möchte.

Hilfe bei der Pflege ohne schlechtes Gewissen

Deswegen gibt es auch keinen Grund für ein schlechtes Gewissen, wenn Sie die Pflege nicht allein „schaffen“ – es macht Ihnen ja auch niemand Vorwürfe, wenn Sie neben dem Job tagsüber im Finanzamt die Nacht über nicht noch als Tankstellenwärter arbeiten können. Oder den Schichtdienst als Eisenbahner nicht mit einem Job in einer Bäckerei vereinen können.

Pflege kann genauso fordernd und aufwändig sein, wie ein zusätzlicher Job. Und natürlich gibt es immer Beispiele von Leuten, die zwei Jobs, Familie und Hobby oder eben Alltag und Pflege mühelos und ohne jede Hilfe von außen vereinen können (scheinbar). Aber eine andere wichtige Frage wäre: Wieso sollten Sie das tun müssen?

Sie können sich immer an einen Pflegedienst wenden und Unterstützung bekommen, wenn Sie bei der Pflege Hilfe haben möchten, einfach Pausen machen oder auch überlegen, ob eine Patienten-WG vielleicht das Richtige für Ihre Familie ist.

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns!

Wann ist häusliche Pflege notwendig?

Ab wann braucht jemand Pflege – und wann wird sie von den Krankenkassen bewilligt? Das sind die zwei häufigsten Überlegungen von Angehörigen und Patienten, bevor sie zum ersten Mal häusliche Pflege beantragen. Wir widmen uns hier der ersten Frage, die wir oft gerade bei der ambulanten Pflege in Dortmund hören:  Wann ist Pflege zu Hause durch einen Pflegedienst nötig?

Wir bieten ambulante Pflege in Dortmund und vielen anderen Städten an. Der medizinische Pflegedienst AuK bietet ambulante Pflege in Kamen und Umgebung und Lazarus arbeitet von Bergkamen aus. Dabei hören wir oft, dass Patienten und Angehörige vor dem Antrag auf Pflege noch Bedenken haben. Was viele Angehörige mit der Frage nach der Notwendigkeit meinen ist oft: „Ist es in Ordnung, wenn ich Hilfe hole?“. Für Patienten bedeutet die Frage „Geht es mir schon so schlecht?“. Beide können wir beruhigen.

Ambulante Pflege hilft, damit nicht mehr nötig wird

Wenn ambulante Pflege durch Experten nötig wird, bedeutet das nicht, dass Angehörige die Pflege nicht schaffen könnten oder Patienten zu krank sind. Pflege zu Hause hilft manchmal, das zu verhindern. Angehörige werden nicht zu müde oder erschöpft. Und Patienten werden nicht krank, weil sie sich überanstrengen. Die Pflegeleistung durch einen Pflegedienst entlastet und nimmt so den Druck.

Hilfe annehmen: Pflege vom Arzt empfohlen

Wenn ein Arzt also die Unterstützung durch einen ambulanten Pflegedienst empfiehlt, ist es immer eine gute Idee, die Empfehlung anzunehmen. Auch wenn Sie jetzt noch keine Unterstützung von außen brauchen, können Sie Pflegegeld beantragen. Falls Sie dann doch mal Kurzzeitpflege oder andere Pflegeleistungen in Anspruch nehmen wollen, geht das noch leichter.

Selbst Pflege organisieren

Wenn kein Arzt bis jetzt den Vorschlag gemacht hat, aber Sie merken, dass die Unterstützung gut täte – können Sie sich auch direkt bei Ihrer Krankenkasse melden. Die beraten sie – allerdings oft aus der Perspektive der Kostenträger. Eine andere Anlaufstelle bietet das bundesweite Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit.

Oder rufen Sie uns an (0231 555 78 40). Wir beraten Sie unverbindlich telefonisch und kommen auf Wunsch auch vorbei – dann helfen wir Ihnen beim Antrag bei der Krankenkasse.

 

Menschen mit Demenz zu Hause pflegen

Alzheimer und andere Formen von Demenz sind sehr häufige Erkrankungen bei älteren Menschen. Sie sind im Alltag unterschiedlich spürbar und viele Menschen können und wollen in frühen und mittleren Stadien der Krankheiten zu Hause leben. Die vertraute Umgebung ist für viele Menschen nicht nur ein wichtiger Teil ihres Wohlbefindens. Sie hilft auch, weil es viele Erinnerungsstücke und Punkte gibt, durch die jemand zurückfinden kann, wenn er kurzfristig verwirrt ist.

Dabei unterstützen sie oft ihre Familien. Aber durch die Reform der Pflegedienste wird der geistigen Einschränkungen mehr Bedeutung eingeräumt und viele Familien schöpfen nicht alle Unterstützungsmöglichkeiten aus.

Auch wenn die Entscheidung zwischen Pflege zu Hause und in einem Heim schon gefallen ist, bleiben noch viele Fragen offen. Unsere Pflegedienste unterstützen Sie auf Ihrem Weg und bei allen Entscheidungen.

Demenz macht Angst

Für viele Patienten und ihre Angehörigen ist Alzheimer etwas Unheimliches. Plötzlich verschwinden Erinnerungen an Menschen oder sogar Bewegungsabläufe. Das Gehirn, auf das man sich immer verlassen konnte, lässt einen hängen. Viele Menschen versuchen, die ersten Symptome zu ignorieren oder zu vertuschen. Sie hoffen, dass es sich um normale Alterserscheinungen handelt, mit denen sie sich arrangieren werden.

Oft reagieren Patienten auch wütend, wenn ihre Angehörigen sie das erste Mal auf ihr nachlassendes Gedächtnis oder ihre Desorientierung ansprechen. Sie fürchten, Respekt zu verlieren oder nicht mehr ernst genommen zu werden, wenn sie die Schwächen eingestehen. Andererseits ist es für viele Familien und gerade Kinder manchmal sehr schwierig, mit den Gedächtnislücken einer geliebten Person umzugehen.

Es hilft, dass es mittlerweile für alle Beteiligten – Betroffene und Angehörige, Gesprächsgruppen und Beratungsstellen gibt. Hier kann man mit anderen Erlebnisse besprechen, Sorgen teilen und zum Beispiel sehen, dass andere Probleme bereits erlebt und bewältigt haben.

Pflege bei Demenz: Wir unterstützen Sie

Wir helfen auch gern, indem wir bei der Pflege an Ihrer Seite sind. Wir haben Erfahrung mit Patienten mit Demenzerkrankungen und können Ihnen Tipps dazu geben, wie Sie mit den Herausforderungen im Alltag umgehen können.

Unsere Mitarbeiter kennen sich auch in der Pflege von Demenzpatienten aus. In Dortmund, Kamen, Bergkamen und vielen umliegenden Städten betreuen wir Patienten mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen. Wir gehen nicht nur wegen eines Leitbildes, an das wir uns bei unserer Arbeit erinnern, sondern aus Gewohnheit und ganz selbstverständlich immer auf jeden einzelnen Patienten und seine Familie ein.

Wenn Sie Pflege für jemanden mit Demenz im Raum Dortmund, Kamen oder Bergkamen suchen, rufen Sie uns an. Wenn Sie weiter entfernt leben, können Sie uns auch ansprechen und wir sehen, wie wir Sie unterstützen können.

Und wir bieten auch Pflege im Urlaub für Demenzkranke Patienten und fahren mit Ihnen oder organisieren den Urlaub!

Tagespflege und Verhinderungspflege

Neben der täglichen, ambulanten Pflege für Demenzkranke gibt es weitere Möglichkeiten für Familien, die Pflege zu Hause mit ihren anderen Verpflichtungen und Wünschen zu verbinden. Wir unterstützen Sie beispielsweise täglich aber können mit Ihnen auch besondere Pflege zu bestimmten Terminen vereinbaren. Die sogenannte Verhinderungspflege springt ein, wenn Sie etwas vorhaben oder dringend zu einem Termin müssen. Dann kommen wir zum Beispiel nicht nur wie gewohnt vormittags, sondern bleiben am Abend für einige Stunden.

Wer tagsüber regelmäßig weg ist – zum Beispiel zur Arbeit oder, weil Kinder zur Schule gebracht und Einkäufe erledigt werden müssen – kann auch über Tagespflege nachdenken. Hier besuchen Patienten mit Demenz, die nicht gut den Tag allein Zuhause verbringen können, tagsüber eine Wohngruppe oder Pflegeeinrichtung. Nachmittags fahren sie nach Hause und nehmen abends wie bisher am Familienleben teil.

Wenn Sie Beratung zum Thema Pflege bei Demenz suchen oder direkt Pflege für Demenzkranke in Dortmund, Bergkamen und Umgebung möchten, rufen Sie uns an (0231-5557840) oder schreiben Sie uns.