Was bedeutet Intensivpflege?

Im Born Gesundheitsnetzwerk hat die Intensivpflege einen wichtigen Platz. Die ipo Intensivpflege Organisation nimmt eine wichtige Rolle ein. Ebenso der ambulante Intensivpflegedienst AuK intensiv. Und auf die jüngsten Patienten konzentriert sich der Kinderintensivpflegedienst Peggy Blue. Daneben gibt es bei uns die innovativen Wohngemeinschaften des Wohnkonzept 2016.

Heute werfen wir einen Blick auf die ambulante Intensivpflege, also die intensive Pflege bei unseren Patienten zu Hause. Bald kommen weitere Artikel zur Kinderintensivpflege und unseren Wohngemeinschaften!

Wozu ist Intensivpflege zu Hause gut?

Wenn aufwändige Pflege zu Hause stattfindet, bedeutet das, dass auch z.B. Patienten, die rund um die Uhr beatmet werden müssen, nicht in einem Krankenhaus oder Heim leben müssen. Die notwendigen Hilfsmittel können in der Wohnung oder im Haus einer Familie aufgebaut werden. Damit sind intensivpflegebedürftige Patienten so weit wie möglich weiter mitten im normalen Familienleben aktiv.

Die Pflegekräfte, die intensivpflegebedürftige Patienten rund um die Uhr betreuen, arbeiten deswegen bei uns nach den Grundlagen der familienzentrierten Pflege. Die Pflege konzentriert sich immer auf den Patienten und seine Familie und wir versuchen, so wenig wie möglich zu stören.

Denn Ziel der ambulanten Intensivpflege ist ja (unter anderem), dass der Patient sich weiter zu Hause wohlfühlt – nicht, dass die ganze Familie fortan in einer Krankenhaus-Atmosphäre lebt.

Ab wann zählt Pflege als Intensivpflege?

Viele Pflegedienste sprechen von Intensivpflege, wenn die ständige Beatmung des Patienten notwendig ist. Aber es kann auch andere Gründe für die Pflege rund um die Uhr geben. Die Betreuung zu allen/den meisten Zeiten am Tag ist ein gutes Kriterium: Auch wenn gerade keine Beatmung notwendig ist, kann hier die Rede von Intensivpflege sein.
Gerade, wenn sich Symptome oder Beschwerden verschlimmern oder verbessern entsteht oft eine Übergangzeit, in der manche Patienten nicht sicher sind, an welchen Pflegedienst sie sich wenden sollen. Dadurch, dass sich bei uns ambulante Pflegedienste und Intensivpflegedienste in einer Organisation wiederfinden, ist die Koordination einfacher. Fragen Sie also einfach bei einem Pflegedienst nach und wir helfen Ihnen, den richtigen Ansprechpartner zu finden.

Wer bezahlt Intensivpflege?

Wer die Kosten der Pflege übernimmt, hängt oft vom Einzelfall ab. Sie können sich aber sicher sein: Wenn ein Arzt Pflegeleistungen verordnet hat – zum Beispiel die Beatmung rund um die Uhr – werden die Kosten auch übernommen.

Bei einigen Patienten durch die Pflegekasse, bei anderen durch die Krankenkasse. Zu den Unterschieden und in Ihrem persönlichen Fall beraten wir Sie gerne – rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns. Wir besprechen oder planen mit Ihnen die Intensivpflege bei Ihnen zu Hause.

Die Intensivpflege-Ausbildung – auch für Umsteiger

Interessiert an der Arbeit als Intensivpflegekraft? Auch für Sie sind wir natürlich gerne erreichbar. Kontaktieren Sie uns zu den Möglichkeiten, bei uns um- oder einzusteigen. Auch wenn Sie bisher nicht in diesem Bereich gearbeitet haben, können Sie bei uns damit anfangen. Und wenn Sie schon Experte sind, freuen wir uns natürlich auch, wenn Sie in einem unserer Pflegedienste arbeiten möchten.