Weiterbildung in der Beatmungspflege

Wir haben mit unseren Intensivpflegediensten eine Menge Experten für Beatmungspflege im Team – oder eher in unseren unterschiedlichen Teams. Echte Profis kümmern sich um intensivpflegebedürftige Patienten.

Das können wir versprechen, weil wir uns um Fortbildungen zur Beatmungspflege kümmern. Einmal zur Qualifikation als Pfleger/-in in der Intensivpflege. Und dann kontinuierlich für unsere Mitarbeiter in den Intensivpflegediensten.

Fortbildung für Intensivpflege

Die Fortbildungen für Intensivpflegekräfte konzentrieren sich oft auf die Beatmungspflege. Denn diese macht den „Kern“ der Intensivpflege in vielen Fällen aus. Es geht darum sicherzustellen, dass der Patient oder die Patientin rund um die Uhr beatmet wird und die Pflegekraft immer weiß, was bei einem Zwischenfall zu tun ist – oder Zwischenfälle natürlich schon vorher verhindern kann.

Examinierte Krankenpfleger und vergleichbar ausgebildete Experten können bei uns im Gesundheitsnetzwerk die Fortbildung direkt vor Ort mitmachen. Wir bieten regelmäßig Fortbildungen an, die zur Intensivpflege qualifizieren und sind stolz auf viele erfolgreiche Teilnehmer. Die Weiterbildung für die Beatmungspflege ist ein wichtiger Meilenstein für viele Mitarbeiter.

Erst, wenn jemand sich mit dem Thema Beatmungspflege auskennt, darf er oder sie auch in der Beatmungspflege arbeiten – logisch.

Fortbildungen für Intensivpflegekräfte

Aber auch, wenn unsere Mitarbeiter schon qualifiziert für die Beatmungspflege sind, können sie noch an Weiterbildungen in der Beatmungspflege teilnehmen.

Einerseits zu speziellen Themen: Bestimmte Formen der künstlichen Beatmung beispielsweise oder zu Komplikationen. Einige Geräte muss man erst mal bedienen lernen, einige Techniken sind zwar nicht „typisch“, aber für die Pflege von bestimmten Patienten notwendig und so weiter.

So bilden sich Profis noch weiter in ihrem Gebiet fort.

Außerdem stehen allen Mitarbeitern – also natürlich auch denen aus der Intensivpflege – die Fortbildungen zur familienzentrierten Pflege offen, bei der wir Pflege allgemeiner und breiter untersuchen.

Hier geht es darum, den Job – mit oder ohne Beatmungspflege – besser und entspannter machen zu können. Für mehr Zufriedenheit bei allen: Patienten, Angehörigen und Pflegekräften.

 

Sind Sie interessiert an einem Job mit viel Weiterbildungspotenzial? Sehen Sie sich doch mal unsere aktuellen Stellenangebote an oder wenden Sie sich direkt per Telefon oder auf Facebook an uns!

 

Wie finde ich einen guten Job in der Intensivpflege?

Es ist kein Geheimnis, dass gerade in der Intensivpflege Fachkräfte händeringend gesucht werden. Aber einer der Gründe dafür ist, dass viele Unternehmen einfach keine guten Arbeitgeber für ihre Mitarbeiter sind.

Wir sind zurzeit auch auf der Suche nach neuen Mitarbeitern – weil wir sogar noch expandieren wollen. Wir haben Platz, Kapazitäten – und viele gute Argumente für die Arbeit mit uns. Direkt von den Kollegen aus dem Wohnkonzept gesagt:

Erzählen können wir natürlich viel. Also: Woran erkennt man, dass die Pflegejobs, die wir anbieten wirklich eine gute Idee sind, wenn man den Mitarbeitern nicht alles glauben möchte?

Kriterien für einen guten Job

Wir haben hier im Blog schon mal eine allgemeine Checkliste für Pflegejobs veröffentlicht. Da waren unsere Punkte:

  • Was verspricht der Arbeitgeber?
  • Welche Bilder gibt es?
  • Was sagen Mitarbeiter?
    • Wie sprechen Mitarbeiter und Unternehmen öffentlich – zum Beispiel bei Facebook – miteinander?
    • Kennen Sie jemanden, der beim neuen Arbeitgeber angestellt ist? Was sagen diese Leute?
    • Bekommen Mitarbeiter Fortbildungen oder ist der Job eine Sackgasse?
  • Welches Gefühl bekommen Patienten?
    • Wie viel Wert legt das Unternehmen darauf, auch mit Patienten zu reden?
    • Gibt es öffentliche Informationen zu Themen der Pflege?
  • Welches Gefühl haben Sie selbst?

Die gleichen Kriterien bleiben weiterhin auch für einen Job in der Intensivpflege bestehen.

Spezielle Kriterien bei der Intensivpflege

Egal, ob die Intensivpflege in einer WG oder Zuhause stattfinden soll: Hier kommt es immer auch auf Fachkenntnis an. Bietet der mögliche Arbeitgeber Fortbildungen an? Bleiben Sie technisch und medizinisch auf dem aktuellen Stand oder müssen Sie sich mit altem Wissen durchschlagen und Weiterbildung auf eigene Kosten unternehmen?

Dafür ist auch wichtig, ob die Geräte mit denen man arbeitet, zuverlässig sind. Die Ausrüstung muss also vernünftig sein – wenn Sie zum Bewerbungsgespräch kommen, werfen Sie ruhig einen Blick darauf. Maschinen aus zweiter oder dritter Hand werden unzuverlässig. Und auch wenn Sie Profi für Beatmung sind: Jeder möchte Notsituationen in der Pflege vermeiden.

Wegen schlechter Vorbereitung gibt es immer wieder auch Stress mit den Nachbarn von Pflege-WGs, die in normalen Wohnungen aufgebaut werden.  Deswegen ist bei Intensivpflege die Professionalität des Anbieters besonders wichtig. Beatmungs-WGs bauen wir speziell auf – für das WoKo II haben wir bislang ungenutzte Flächen im Gebäude von Grund auf renoviert und genau an die Bedürfnisse so einer Pflege-WG angepasst. Denn niemand hat Lust, unter Stress zu arbeiten.

Lust auf einen neuen Pflegejob in der Intensivpflege? Wir bieten Superjobs in der ambulanten Intensivpflege und unseren WGs für Beatmungspatienten an. Rufen Sie direkt an (Sie erreichen Nicole Kapke unter 0231 5557840) oder suchen Sie hier nach der richtigen Anzeige. Wir freuen uns!

 

Das WoKo II: Unser Konzept für moderne Beatmungs-WGs wird erweitert

Moderne Patienten-WGs für intensivpflegebedürftige Menschen bieten eine wichtige Kombination aus der professionellen Versorgung jedes Patienten mit dem individuellen Leben in einem eigens eingerichteten, persönlichen Zimmer.

WGs für intensivpflegebedürftige Patienten werden oft angeboten – aber nicht immer steckt hinter dem Titel auch das, was versprochen wird. Viele Anbieter benutzen die passenden Begriffe – Beatmungs-WG, Wohngruppe für beatmete Patienten, Patienten-WG – aber eigentlich verbirgt sich dahinter nur die Betreuung in einem Pflegeheim oder das Zusammenlegen von Patienten in kaum abgetrennten Zimmern, um Kosten zu sparen.

Unser Wohnkonzept ist anders: Bei uns lebt jeder Patient in einem Zimmer, das er selbst mit einrichten kann. In der WG leben mehrere Menschen zusammen, die Besuch bekommen und sich in den Gemeinschaftsräumlichkeiten treffen können.

Patienten entscheiden sich für Patienten-WGs

Die Wunschvorstellung ist meist die Pflege zuhause – so wenig wie möglich soll sich für einen Patienten ändern. Aber das ist nicht immer leicht: Die Einrichtung des Zimmers muss bezahlt werden. Die Geräte werden untergebracht. Beatmungspatienten müssen rund um die Uhr einen Pfleger erreichen können. Und zwar eine ausgebildete Pflegekraft, die entsprechende Fortbildungen absolviert hat und sich nicht nur mit der Pflege von Menschen, sondern auch der Bedienung der Maschinen auskennt. Das alles bieten unsere Patienten-WGs im Wohnkonzept.

Gleichzeitig bietet das Wohnkonzept Raum für den Einzelnen: Jeder Patient kann sein Zimmer selbst mit einrichten. Familien oder Freunde können zu Besuch kommen, in den Einzel- oder Gemeinschaftsräumen. Im Wohnkonzept II ist besonders viel Platz im 300 Quadratmeter großen Gemeinschaftsraum. Riesige Fenster zum Innenhof oder mit Ausblick in Richtung Park bedeuten, dass man in keinem Zimmer das Gefühl hat, in einem Krankenhaus zu sein.

Examinierte Pflegekräfte in Beatmungs-WG

Im Wohnkonzept stehen diese Experten immer zur Verfügung. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Pflegekräfte mit Erfahrung und Ausbildung in der Betreuung von Beatmungspatienten. Sie kennen sich mit der Behandlung der Patienten und den Maschinen aus – rund um die Uhr sind also Experten vor Ort.

Wir haben einen Pflegeschlüssel von 1:3 festgelegt – einer der vielen Gründe, wieso unsere Mitarbeiter ihren Job weiterempfehlen würden.

Lust auf einen neuen Job? Hier gibt es alle passenden Stellenanzeigen – vom Minijob, über Teilzeitarbeit bis hin zur Vollzeittätigkeit. Wir sind flexibel und freuen uns auf neue Experten.