Welche Perspektiven gibt es nach der Ausbildung in der Pflege?

Wenn die Entscheidung zur Ausbildung in der Pflege gefallen ist, sind damit noch nicht alle Fragen beantwortet. In welche Richtung soll es gehen und was möchte man langfristig arbeiten?

Drei Ausbildungsberufe in der Pflege

Neben den drei Ausbildungsberufen in der Pflege gibt es auch zwei Assistenzberufe in der Pflege sowie immer mehr Studiengänge. Hier wollen wir uns aber die Ausbildungen ansehen und die Möglichkeiten, die man danach hat. Möglich sind für alle nach der Ausbildung in den Assistenzberufen der Pflege oder abgeschlossener zehnjähriger Schulbildung:

  • die Ausbildung zur Altenpflegerin oder zum Altenpfleger
  • in der Gesundheits- und Krankenpflege
  • oder in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege

Jeder der Ausbildungen dauert drei Jahre und besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Der praktische Teil der Altenpflege-Ausbildung findet in Pflegediensten statt – wir bieten zum Beispiel Ausbildungsplätze in Altenpflege in Kamen an. Auch der praktische Teil der Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege ist in Pflegediensten möglich – oder in Altenheimen oder Krankenhäusern. Der praktische Teil der Ausbildung in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege findet in Krankenhäusern mit Kinderstation (Pädiatrie) statt.

Nach Ausbildungsende: Aus-gelernt?

In der Pflege gehört „lebenslanges Lernen“ zu einem der Vorteile (oder Nachteile), die jeder und jede Auszubildende erwarten sollten. Auch wenn die Theoriestunden in der Schule irgendwann geschafft sind, gibt es noch viele Möglichkeiten offiziell und inoffiziell dazuzulernen. Im Beruf ergibt sich durch neue Patienten immer wieder etwas Neues und das bedeutet alltägliches Lernen.

Dazu kommen weitere Möglichkeiten. Fort- und Weiterbildungen zum Beispiel. Auch wenn beides oft in einem Atemzug genannt wird, gibt es da einen kleinen Unterschied: In Fortbildungen frischt man sein Wissen auf oder erweitert es, um auf dem aktuellen Stand im aktuellen Beruf zu bleiben. In einer Weiterbildung lernt man dagegen etwas, das eine weitere berufliche Qualifikation bedeuten – zum Beispiel durch ein Zertifikat, das neue Tätigkeiten erlaubt.

In den meisten Pflegeunternehmen werden Fort- und Weiterbildungen angeboten. Ein großer Unterschied zwischen den Unternehmen ist, wer wann diese Kurse belegen und sich so weiter entwickeln darf. Bei uns gilt: Fortbildungen für alle – aus gutem Grund.

Der richtige Arbeitgeber nach der Ausbildung

Wenn man seine Ausbildung in der Pflege beendet hat, kann man oft bei dem Unternehmen bleiben, bei dem man auch den praktischen Teil seines neuen Handwerks gelernt hat. Manchmal ist es aber auch Zeit für einen Wechsel oder etwas Neues. Wer beispielsweise die Ausbildung im Krankenhaus absolviert hat, möchte vielleicht auch mal rausfinden, wie es so in einem ambulanten Pflegedienst läuft und umgekehrt.

Eine andere Möglichkeit ist, in spezielle Pflegebereiche vorzustoßen. Beispielsweise die ambulante Intensivpflege oder die Pflege in Patienten-WGs. In unseren Patienten-WGs im WoKo I und II in Dortmund beispielsweise. Hier steht vor dem Start in die Arbeit noch eine Weiterbildung zur Fachkraft für Intensivpflege. Die bieten wir allen in unseren Teams auch gerne an.

Die dritte Option ist vor allem auch für Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger interessant: Bei Peggy Blue bieten wir ganz besondere Stellen in der ambulanten Kinderintensivpflege im Ruhrgebiet an.

Ein Start im Born Gesundheitsnetzwerk

Egal, ob Sie Ihre Ausbildung in einem der Pflegedienste des Gesundheitsnetzwerks gemacht haben oder neu zu uns kommen würden: Wir freuen uns auf Sie! Wir haben freie Stellen in unterschiedlichen Bereichen für ausgebildete Pflegende aus allen drei Ausbildungsberufen.

Rückblick: Ein Jahr mit der neuen Webseite

Seit einem Jahr ist die neue Webseite jetzt schon online und es hat sich nicht nur online einiges getan. Nutzen wir die Gelegenheit für einen Rückblick auf die Veränderungen.

Erreichbar auf vielen Kanälen

Die Pflegedienste im Bornnetzwerk bieten schon seit vielen Jahren häusliche Alten- und Krankenpflege, Intensivpflege zuhause und in den Patienten-WGs in Dortmund an. Im Internet gab es uns auch schon seit längerer Zeit, aber letztes Jahr haben wir noch mal eine Großoffensive gestartet: Die Webseite wurde überarbeitet und ist jetzt auch für mobile Besucher optimiert.

Sie finden jetzt online noch leichter alle passenden Informationen. Egal ob Sie

wir haben die Informationen für Sie parat. Auch für alle im Team des Born Gesundheitsnetzwerks gibt es immer aktuelle Informationen.

Seit einiger Zeit präsentieren wir uns außerdem auch immer wieder in Ton und Bild: Videos zu Pflegejobs im Netzwerk, über unsere Pflegedienste und zu besonderen Events stehen im Youtube-Kanal online.

Wer darüber auf dem Laufenden bleiben möchte, kann den Kanal abonnieren, oder einfach bei Facebook vorbeischauen: Hier sind wir mindestens wöchentlich mit neuen Themen vertreten, die wir gerne diskutieren würden. Wir freuen uns über noch mehr Kommentare und Gespräche!

Rückkehr der Netzwerknews

Die Netzwerknews sind wieder da! Größer, bunter und voller Informationen erscheinen die neusten Neuigkeiten aus den Pflegediensten des Netzwerks jetzt auch wieder in gedruckter Form. Ob Themen aus den einzelnen Pflegebereichen – wenn sich zum Beispiel in der Intensivpflege etwas getan hat und das neue Wohnkonzept eingeweiht wird – oder auch von einzelnen Mitarbeitern (wie Heikos Arbeit in Madagaskar): Wir bleiben jetzt quer durchs Netzwerk informiert.

Das ist uns allen sehr wichtig, weil ein großes Team natürlich Schwierigkeiten hat, anders wirklich auf dem Laufenden zu bleiben. Nicht jeder war beim Oktoberfest dabei – aber alle sollen ihren Spaß daran haben und Fotos sehen können.

Auch hier sind übrigens Anregungen und Inspiration immer gefragt. Die Redaktion, allen voran Bastian Gerstner, freuen sich über Anregungen zu neuen Themen und kreative Ideen!

Jubiläen und Neueröffnungen

den Highlights jedes Jahrs – und Neuerungen wie dem Oktoberfest in diesem Jahr – gab es einige Gelegenheiten zu feiern:

Wir freuen uns, im nächsten Jahr mit euch und Ihnen wieder so viel zu erleben und uns über so viele Neuerungen und tolle Ereignisse zu freuen!

 

Anmeldung zum Firmenlauf Bergkamen am 6. September 2017

Noch bis zum 23. August können sich Teilnehmer für den Bergkamener Firmenlauf 2017 anmelden. Seit 2012 laufen in Bergkamen Mitarbeiter von Unternehmen aus der Stadt „um die Wette“ und vor allem für Spaß, Gesundheit und das gemeinsame sportliche Erlebnis.

Laufen und Spaß haben

Am schönsten wäre es natürlich, wenn jeder sich für den Lauf anmelden würde – und das ganz ohne Leistungsdruck und Sorgen. Die Strecke ist 5 km lang und neben dem Jogging-Trott ist auch Walken eine Möglichkeit. Der Firmenlauf Bergkamen soll motivieren und nicht deprimieren. Also wird die Zeit nicht gemessen, sondern das Erlebnis: Es gibt ein Rahmen und Abschlussprogramm und natürlich die positiven Effekte eines gemeinsamen Erfolgs.

Die Strecke wird für den Lauf abgesperrt – der Lauf ist also sicher. Und am Abend folgt die After-Run-Party auf den Lauf – damit ist auch ein gutes Ende des Abends sicher.

Kollegen anfeuern

Eine Kollegin war bis jetzt immer zu schüchtern für die Anmeldung? Schieben Sie sie im Zweifel zur Anmeldung – vielleicht können Sie dann doch mit spazieren und Spazieren wird langsam zu Walking?

Und wenn Sie gar nicht selbst teilnehmen können, können Sie trotzdem eine Hilfe sein. Zum Beispiel, indem Sie eine Schicht tauschen. Der Firmenlauf in Bergkamen startet am 6. September um 18:30 auf dem Zentrumsplatz – und es wäre schade, wenn jemanden einfach nur eine Schicht davon abhält, teilzunehmen.

Zuletzt bleibt natürlich noch die Option, einfach life anzufeuern. Dass es sich um ein echtes Spektakel handelt, sieht man auch auf den Fotos vom letzten Lauf.

Jetzt noch anmelden

Die Anmeldung ist noch offen – bis zum 23. August gibt es die Möglichkeit zur Anmeldung. Das Born Gesundheitsnetzwerk freut sich über viele neue Mitläufer oder Wiederkehrer aus den letzten Jahren!

Die Zentrale für Pflege in Dortmund

Im Born Gesundheitsnetzwerk finden sich Dienste für die Pflege in Dortmund und Bergkamen, im Sauerland und in Kaiserslautern. Wieso also eine Zentrale in Dortmund und nicht einfach nur die einzelnen Pflegedienste? Wir arbeiten unter dem Schirm unseres Netzwerks und haben dadurch einige Vorteile.

Viele Experten an vielen Orten

Zum Born Gesundheitsnetzwerk gehören eine Reihe von Pflegediensten und Organisationen. Die Pflegedienste sind eigenständig und teilweise auf bestimmte Arbeitsbereiche wie die Kinderintensivpflege oder die Palliativpflege konzentriert. Die einzelnen Pflegedienste bieten Pflege in Dortmund oder an ihrem Stammbereich. Sie arbeiten von Westfalen bis nach Kaiserslautern, im Ruhrgebiet und im Sauerland. Und sie sind selbstständige Unternehmen, wie jeder andere Pflegedienst auch.

Gleichzeitig sind sie zusammengeschlossen unter dem Schirm des Born Gesundheitsnetzwerks. Unsere Pflegedienste arbeiten zusammen, kooperieren und können Informationen aus verschiedenen Fachbereichen teilen. Pflegekräfte in allen Pflegediensten im Netzwerk können sich auf eine starke Struktur verlassen und an vielen verschiedenen Fortbildungen teilnehmen. Unsere Patienten profitieren davon, dass wir zum Beispiel Ausflüge veranstalten können, Weihnachtsfeiern oder andere Treffen.

Eine Zentrale für Pflege in Dortmund

So ist jeder Pflegedienst im Netzwerk eigenständig und ein klarer Ansprechpartner für die jeweiligen Patienten oder Angehörige. Die Pflegedienste selbst finden aber jeweils auch Ansprechpartner, auf die sie sich jederzeit verlassen können.

Eine zentrale Design- und Marketingabteilung kümmert sich um Werbekampagnen und Stellenanzeigen. In der zentralen Buchhaltung werden Fragen beantwortet und Boni zugeordnet. Wir können uns auf eine zentrale IT verlassen, die dafür sorgt, dass alle technischen Hintergründe funktionieren und vom Diensthandy bis zur Webseite alles funktioniert. Die Zentrale für Pflege in Dortmund bietet auch Platz für viele besondere Fortbildungen für Pflegekräfte. Und weil sich die Pflegedienste zusammen im Netzwerk befinden, kann sich jemand vollständig um die Autoflotte kümmern.

Mit anderen Worten: Im großen Netzwerk finden sich Experten für alles. Das macht jeden einzelnen stark und gibt zum Beispiel unseren Pflegekräften Zeit, sich auf die Pflege zu konzentrieren.