Checkliste: Einen guten Pflegedienst erkennen

Es gibt zwar viele Pflegedienste, aus denen jeder Patient frei wählen kann, aber in vielen Gegenden dennoch mehr Nachfrage als Fachkräfte. Viele Angehörige von pflegebedürftigen Menschen sind deswegen ohne Checkliste schnell bereit, einfach irgendeinen Pflegedienst zu beauftragen. Das sollte man sich aber zweimal überlegen – denn natürlich gibt es schwarze Schafe unter den Pflegediensten.

Wenn Sie auf der Suche nach einem Pflegedienst sind, soll Ihnen unsere Checkliste für Pflegedienste helfen, für sich zu entscheiden, ob ein Pflegedienst für Sie der richtige ist. Vorab allerdings der wichtigste Hinweis: Sie müssen sich mit dem Pflegedienst wohlfühlen. Ihr Bauchgefühl ist also der absolut entscheidende Faktor. Wenn Sie im Gespräch mit einem Pflegedienstkein gutes Gefühl haben, sehen Sie sich lieber weiter um!

Teil 1: Formales

An erster Stelle steht für Sie, den Pflegedienst „formal“ zu testen. Die Noten, die seit einiger Zeit vom medizinischen Dienst der Krankenkassen vergeben werden, helfen dabei leider nicht – mittlerweile hat sich herausgestellt, dass im bisherigen Messverfahren Pflegedienste ganz unterschiedlicher Qualität ähnliche Durchschnittsnoten erhalten.

Deswegen müssen Sie selbst prüfen (oder sich mit Freunden und Nachbarn austauschen) – nehmen Sie unsere Checkliste zur Hand, um einen Pflegedienst zu beurteilen!

Vorab: Welche Leistungen benötigen Sie?

Wissen Sie bereits genau, für welche Leistungen Sie den Pflegedienst beauftragen möchten? Dann achten Sie darauf, dass Sie einen Spezialisten auswählen: Einen ambulanten Pflegedienst für die Alten- und Krankenpflege, einen Intensivpflegedienst für Beatmungspatienten oder einen Kinderintensivpflegedienst für intensivpflegebedürftige Kinder und Jugendliche.

Wenn Sie noch nicht wissen, welche Leistungen Sie in Anspruch nehmen wollen, suchen Sie einen Pflegedienst, der Sie umfangreich berät – zu möglichen Leistungen, Kosten und Kostenübernahme.

  • Check: Ist es für den Pflegedienst in Ordnung, wenn Sie erst einmal ein unverbindliches Informationsgespräch möchten?
    • Bonus: Gibt es diese Unterstützung auch schon, bevor Sie Pflegeleistungen bei Ihrer Krankenkasse/Pflegekasse beantragt haben?
  • Check: Ist es in Ordnung, wenn bei den Gesprächen Angehörige oder Freunde dabei sind, damit Sie nicht allein entscheiden müssen?
  • Check: Bietet der Pflegedienst Unterstützung bei der Kommunikation mit Ihrer Krankenkasse?
  • Check: Erklärt der Pflegedienst Ihnen auf Wunsch, welche Leistungen wie abgerechnet werden? (Als Grundpflege, hauswirtschaftliche Versorgung, Sachleistungen, …)
  • Check: Erfahren Sie vom Pflegedienst auch etwas über weitere Möglichkeiten der Pflege wie Kurzzeit- oder Verhinderungspflege?
  • Check: Gibt es einen schriftlichen Vertrag? (gesetzlich vorgeschrieben!)

Wenn einer dieser Punkte nicht erfüllt wird, sollten Sie skeptisch sein. Vielleicht ist der Pflegedienst nur in Eile. Wenn Sie aber das Gefühl haben, dass man über Formalien „hinweggehen“ möchte, seien Sie auf der Hut: Unseriöse Anbieter nutzen Patienten manchmal aus und stellen später Leistungen in Rechnung, die nie besprochen wurden.

Tipp: Im Zweifel schreiben Sie alles mit, was passiert. Und unterschreiben Sie den Vertrag erst, wenn sie ihn gelesen haben. Sie können die unterschriebenen Papiere ja auch noch mit der Post an den Pflegedienst schicken, wenn der Termin sonst zu lange dauert!

 

Teil 2: Erreichbarkeit und persönlicher Kontakt

Wie erwähnt ist das wichtigste Kriterium bei der Wahl des Pflegedienstes Ihr Bauchgefühl. Aber auch wenn ein Pflegedienst sehr nett und sympathisch ist, muss die Organisation stimmen. Sonst haben Pflegekräfte oft nicht genug Zeit für ihre Patienten und jeder Besuch fühlt sich nach Stress an.

Deswegen stehen auch Fragen zu diesem Bereich in unserer Checkliste – stellen Sie ruhig einige Fragen zur Erreichbarkeit und zu ihren Kontakten im Pflegedienst.

Hier müssen Sie beurteilen, wie gut der Pflegedienst die Kriterien erfüllt und welche der Punkte für Sie wichtig ist. Einigen Patienten ist ganz egal, ob die Pflegekraft ein Mann oder eine Frau ist – Hauptsache pünktlich! Andere haben einen lockeren Tagesplan und warten gern länger auf einen Termin, wenn immer die gleichen zwei oder drei Leute die Pflege übernehmen.

  • Check: Bekommen Sie einen eigenen Ansprechpartner?
  • Check: Spricht der Pflegedienst Ihre Sprache? Verstehen Sie einander?
  • Check: Ist der Pflegedienst auf mehr als eine Weise sicher erreichbar? (Telefon, WhatsApp, E-Mail, …)
  • Check: Wird die Pflege von einem festen Team durchgeführt?
  • Check: Werden die Fachleistungen in der Pflege durch Fachkräfte durchgeführt?
  • Check: Meldet der Pflegedienst sich, wenn es zu Verspätungen kommt?
  • Check: Können Sie um Nichtraucher oder Pflegekräfte Ihres Geschlechts bitten?

Tipp: Hier geht es ganz um Ihre Vorlieben und Sie können im Gespräch entscheiden, ob ein Pflegedienst in diesen Bereichen zu Ihnen passt oder nicht. Lassen Sie sich nicht ausreden, wenn Ihnen ein Kriterium wichtig ist. Suchen Sie lieber nach einem anderen Pflegedienst in der Umgebung.

Teil 3: Wohlfühlen und Familie

Pflege umfasst viel mehr als „nur“ medizinische Leistungen. Wichtig ist auch, dass Sie und Ihre Familie sich wohlfühlen. Außerdem bieten Pflegedienste immer nur einen Teil Ihrer Versorgung – deswegen ist es wichtig, dass Sie mit Angehörigen, Ärzten, Therapeuten oder Apotheken kooperieren.

  • Check: Bietet der Pflegedienst an, Angehörige in Pflegetätigkeiten einzuweisen, um die Pflege zuhause zu erleichtern?
  • Check: Können bei der Terminvereinbarung Ihre Schlafens- oder Essenszeiten berücksichtigt werden?
  • Check: Kooperiert der Pflegedienst mit Ärzten, Therapeuten, Apotheken, … um Ihre Versorgung und Behandlung sicherzustellen?
  • Check: Können Sie Fragen stellen, wenn Sie besorgt sind oder eine (medizinische) Pflegeleistung nicht verstehen?
  • Check: (wenn für Sie relevant) Wissen die Pflegenden, wie Sie mit Patienten mit Demenz oder einer anderen spezifischen Besonderheit umgehen sollten?

Tipp: Wenn Ihnen einer der Punkte besonders wichtig ist, lassen Sie sich vom Pflegedienst ein wenig dazu erzählen, statt nur aufs „Ja“ zu hören. Wie genau löst der Pflegedienst ein bestimmtes Problem? Welche Erfahrungen gibt es in diesen Bereichen?

Unser Angebot

Auch wir schreiben hier für verschiedene Pflegedienste – spezialisiert auf Alten- und Kranken, Kinderintensiv- oder Intensiv- und Beatmungspflege.

Und natürlich stehen wir für Ihre Fragen bereit – mit oder ohne Checkliste.

Rufen Sie uns unter 0231 555 78 40 an oder schreiben Sie uns (per E-Mail an info@born-gesundheitsnetzwerk.de, über unser Kontakt-Formular oder per Fax an 0231 555 78 429), um einen Termin für ein ausführliches Gespräch zu vereinbaren, in dem Sie alle erwähnten Punkte prüfen und natürlich auch alle anderen Fragen stellen können, die Ihnen wichtig sind!

Selbsttest: Könnte ich in der Pflege arbeiten?

Pflegekräfte werden gebraucht – das ist mittlerweile bei vielen Leuten angekommen. Gleichzeitig werden auch die Arbeitsbedingungen in der Pflege heftig diskutiert: Hohe Anforderungen stehen nicht immer einem angemessenen Gehalt gegenüber.

Der Pflegeberuf ist also nicht für jeden etwas – trotz guter Berufsperspektiven. Wer pflegen möchte, sollte dazu auch persönlich geeignet sein. Wir helfen mit einer kleinen Checkliste, vor der Ausbildung oder Umschulung schon einen Eindruck zu gewinnen.

Je mehr der Aussagen für Sie zutreffen, desto besser sind Ihre Chancen, in der Pflege den richtigen Beruf zu finden.

Selbsttest Pflege: Persönlichkeit

  1. Ich habe schon mal mit alten Menschen gearbeitet – zum Beispiel in einer Seniorengruppe – oder einem älteren oder kranken Menschen zum Beispiel durch Einkaufen oder Putzen im Alltag geholfen.
  2. Ich glaube, dass auch alte oder kranke Menschen Respekt verdienen. Das gilt auch, wenn sie mal verwirrt, traurig oder langsam sind.
  3. Wenn ich sehe, dass es anderen schlecht geht, kann ich Anteil nehmen. Ich kann mich aber später auch wieder auf mich konzentrieren und schöne Dinge erleben.
  4. Ich habe oft Kontakt zu älteren, kranken oder behinderten Menschen und komme gut mit ihnen zurecht. Ich höre ihnen gern zu und sie fühlen sich mit mir wohl.
  5. Ich kann mir vorstellen, einen anderen Menschen zu waschen oder jemandem zu helfen, zu duschen oder zur Toilette zu gehen.
  6. Ich bleibe bei kleinen Unfällen ruhig und kann auch andere beruhigen.
  7. Ich kann Verantwortung übernehmen und bin gerne Ansprechpartner für andere.
  8. Ich akzeptiere andere auch, wenn sie in ihrem Leben andere Entscheidungen getroffen haben als ich.

Selbsttest Pflege: Fähigkeiten

  1. Ich bin körperlich fit und traue mir zu, jemandem beim Aufstehen zu helfen oder in den Rollstuhl zu helfen. Ich habe keine Rückenprobleme.
  2. Ich kann Blut sehen.
  3. Ich kann meine Arbeit organisieren.
  4. Ich halte Verabredungen ein und bin zuverlässig.
  5. Ich komme auch mit mehreren Anforderungen gleichzeitig zurecht – wenn das Telefon klingelt, währen dich koche, brennt nichts an.
  6. Ich habe keine Angst, andere Menschen zu berühren und auch intensive Emotionen mitzuerleben.
  7. Ich kann sachlich bleiben und wichtige Informationen für andere schriftlich festhalten (zum Beispiel besondere Messwerte, Medikamentenempfehlungen, Bestellungen, …)

 

Selbsttest Pflege: Arbeitsbedingungen

  1. Es ist für mich in Ordnung, dass mein Job nicht zu den bestbezahlten Berufen gehört.
  2. Ich kann mir vorstellen, in Familien zu Gast zu sein, die ganz anders leben, als ich gewohnt bin. Ich respektiere Patienten auch, wenn sie unordentlicher oder ordentlicher sind als ich, anders essen oder ihre Freizeit anders verbringen wollen.
  3. Ich komme mit Vorurteilen oder dummen Kommentaren zu meinem Beruf von Freunden oder Fremden zurecht.
  4. Pflege ist immer auch eine Team-Aufgabe. Ich bin ein Team-Player und stimme mich gerne und gut mit anderen ab.
  5. Pflege findet meist im Schichtdienst statt. Ich kann mir vorstellen, auch am Wochenende oder abends zu arbeiten.

Pflegebereiche

In einigen Pflegebereichen, beispielsweise der Kinderintensivpflege, kommen noch weitere Anforderungen zu den oben genannten hinzu. Wer mit Kindern arbeitet, sollte mit neugierigen Fragen ebenso umgehen können, wie mit plötzlicher Angst. In der Palliativpflege müssen Pflegende noch intensiver damit umgehen, dass Patienten sterben. Wer in der Intensivpflege arbeitet, ist oft zu ganz unterschiedlichen Uhrzeiten bei Familien zu Gast und begleitet Patienten in kleinen Teams über Jahre persönlich. Diese Nähe kann eine weitere Herausforderung bedeuten.

Sind Sie interessiert an der Ausbildung oder wollen als Quereinsteiger oder Umsteigerin in einem bestimmten Pflegebereich starten? Schreiben Sie uns oder rufen Sie an und wir besprechen Ihre Möglichkeiten in der Pflege.

Checkliste Pflegejobs: Woran erkennt man gute Arbeitgeber?

Man muss nicht in der Pflege arbeiten, um zu wissen, dass gute Pflegejobs schwer zu finden sind. Wir helfen mit einer Checkliste Pflegejobs zu erkennen, die passen: 10 Punkte, an denen man einen guten Pflegejob erkennt, bevor man in die Probezeit startet.

Die große Nachfrage ist ein Riesenvorteil für alle auf der Suche nach einem neuen Job in der Pflege: es gibt einen „Bewerbermarkt“. Das bedeutet, dass sich Pflegekräfte wirklich aussuchen können, bei wem sie arbeiten möchten. Umso wichtiger, unter all den Pflegediensten auf der Suche nach Mitarbeitern den passenden auszusuchen.

Was verspricht der Arbeitgeber?

Das ist das erste, was man vom möglichen neuen Pflegejob sieht: Wie stellt sich der Arbeitgeber nach außen dar?

1 – Was sagt die Stellenanzeige?

In der Stellenanzeige finden Sie natürlich direkt die wichtigsten Infos. Sucht der Arbeitgeber konkret jemanden für eine bestimmte Stelle oder einfach allgemein Mitarbeiter?
Ein Vorteil sind Arbeitgeber, die nicht nur für eine bestimmte Position suchen – außer die passt natürlich perfekt zu Ihnen. Wenn die Stellenanzeige noch offen lässt, ob Teilzeit oder Vollzeit gesucht ist, spricht das zum Beispiel dafür, dass der Arbeitgeber auch auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingeht.

2 – Wie sagt es die Anzeige?

Meistens wird man darüber als erstes auf einen Arbeitgeber aufmerksam. Es geht nicht darum, ob der Pflegedienst lustige Sprüche bringt oder einfach klar sagt, dass Pflegekräfte gesucht sind. Hier kann es ja auch am Budget hapern.
Stehen in der Anzeige allerdings nur formale Anforderungen wird der Arbeitsalltag wohl auch eher von Formalitäten geprägt sein – im Gegensatz zu einem Arbeitgeber, für den der wichtigste Punkt die Einladung ins Team ist.

3 – Was finden Sie online über den neuen Job?

Gibt es zusätzlich ein Onlineangebot? Arbeitgeber, die auch online, auf Facebook und einer eigenen Webseite auf sich aufmerksam machen, können mit „neuer Technologie“ umgehen. Das ist ein gutes Vorzeichen für die Wahl des Diensthandys. Auch die Arbeitsorganisation geht oft schneller, wenn ganz selbstverständlich auch technologische Hilfsmittel eingesetzt werden.

Bilder sagen mehr als tausend Worte

Bilder sind mehr als nur „bunte Auflockerung“. Sie verraten viel über einen möglichen Pflegejob. Deswegen zeigen diese Punkte in unserer Checkliste Pflegejobs an, die man nicht übersehen sollte:

4 – Bilder in der Anzeige

Wir stellen hier vielleicht ein Extrem dar, aber: Bei uns sind grundsätzlich alle Models Mitarbeiter, die Lust auf ein Fotoshooting hatten. Wenn ein Pflegedienst für die Anzeigen gekaufte Fotos von strahlenden Models in absurder Pflegekleidung aussucht, zeigt das, dass die Chefetage wohl wenig Kontakt zur Realität der Pflege hat.

5 – Finden Sie Fotos aus dem Arbeitsalltag?

Noch besser für einen ersten Eindruck vom Arbeitgeber: Bilder vom Arbeitsplatz. Sieht man nur den Chef des Unternehmens am Schreibtisch sitzen oder gibt es Fotos von Pflegekräften bei der Arbeit, bei Fortbildungen oder in Besprechungsräumen?
Hier bekommen Sie einen guten ersten Eindruck. Hell und freundlich oder alt und „Hauptsache praktisch“? Ein Ort, an dem Sie viel Zeit verbringen werden, sollte Spaß machen – das macht die Arbeit direkt leichter und schöner.

Zufriedene Mitarbeiter

Andere haben den Arbeitgeber längst für Sie „getestet“! Alle, die jetzt schon dort arbeiten haben vermutlich einen ausführlichen Eindruck gewinnen können, also nutzen Sie diese Informationsquelle!

6 – Wie sprechen Mitarbeiter und Arbeitgeber miteinander?

Manchmal bekommt man mit, wie Mitarbeiter mit ihrem Arbeitgeber sprechen. Ein Ort dafür ist zum Beispiel Facebook. Kommentieren die Mitarbeiter Fotos oder Ereignisse? Gibt es geteilte Beiträge in beide Richtungen? Findet man oft Fotos von Mitarbeitern auf öffentlichen Seiten oder möchten die ihr Gesicht nicht gern für den Onlineauftritt hergeben?
Und wie läuft die Kommunikation: Formal und zurückhaltend oder ist die Kommunikation lebendig?

7 – Was sagen die Mitarbeiter sonst?

Klar – ins Gesicht sagen die wenigsten Leute ihrem Arbeitgeber, dass er nicht okay ist. Also wo findet man sonst noch Meinungen von Mitarbeitern? Ein Weg ist natürlich das Private – wenn schon jemand aus dem Bekanntenkreis bei der Firma arbeitet, kann man hier viel erfahren. Was erzählen die Leute zum Beispiel beim Sport, im Kirchenkreis, bei Partys oder Elterntreffen?

Gute Pflege – guter Job

Wer in der Pflege arbeitet, will Menschen pflegen. Das klingt banal, macht aber den großen Unterschied zwischen einem schlechten und einem guten Pflegejob aus. Das zeichnet auf unserer Checkliste Pflegejobs aus, die gut sind:

8 – Wie redet man mit Patienten?

Werfen Sie auch mal einen Blick auf die Werbung für Patienten und Kunden des Pflegediensts. Wie redet man hier? Ein Warnsignal sind großartige Versprechungen, die kein Pflegedienst der Welt einhalten kann. Wenn Enttäuschungen für die Patienten vorprogrammiert sind, ist die Arbeit vermutlich auch nicht immer zufrieden.
Ein zweites Warnsignal ist ein kühler Umgangston. Natürlich ist Distanz gerade in unserem Feld manchmal wichtig. Aber wenn Patienten nur „abgefertigt“ werden, spiegelt sich das oft in den Anforderungen an die Pflege: Hauptsache schnell.

9 – Zeit für Fortbildungen

Fortbildungen sind unabdingbar für einen guten Pflegejob. Man kann in diesem Bereich nur auf dem Laufenden bleiben, wenn man immer wieder lernt. Sind Fortbildungen für alle offen oder sieht man auf den Teilnehmerlisten immer die gleichen Leute?

Manche Pflegedienste gratulieren den Teilnehmern einer Fortbildung zum Beispiel auf Facebook – das ist eine gute Möglichkeit, sich einen Eindruck von den Fortbildungs-Aktivitäten im Unternehmen zu verschaffen.

Bauchgefühl

10 – Haben Sie ein gutes Gefühl beim Pflegejob?

„Last but not Least“, wie man so schön sagt. Es ist vielleicht der letzte Punkt, aber sicher nicht der unwichtigste. Haben Sie ein gutes Gefühl, wenn sie sich zu dem Pflegedienst informieren? Alle wichtigen Punkte finden hier in einem großen zusammen.

Und jetzt passend zur Checkliste Pflegejobs finden

Wenn Sie gerade einen neuen Pflegejob suchen: informieren Sie sich doch einmal bei uns. In vielen Abteilungen finden wir mit Ihnen gerne den richtigen Platz für Sie.