Entlastungsbetrag nutzen: Ansprüche aus 2015, 2016 und 2017 rückwirkend ausschöpfen

Durch den Entlastungsbetrag in Höhe von in der Regel 125 € monatlich können alle Pflegebedürftigen (Stufe 1-5) Angebote zur Unterstützung im Alltag finanzieren.

Wichtig und noch ganz aktuell: Sie können den Entlastungsbetrag jeweils rückwirkend im nächsten Kalenderhalbjahr noch nutzen. Das bedeutet, dass Sie bis zum 30.6.2018 noch bis zu 1500 € aus 2017 verwenden können.

Dazu kommt bis Ende 2018 die Ausnahmeregelung, dass Sie auch rückwirkend die Beträge aus 2015 und 2016 noch verbrauchen können: Jeweils 1 250 €.

Wenn Sie noch keine Leistungen durch den Entlastungsbetrag finanziert haben, könnten Sie im ersten Halbjahr 2018 insgesamt also Leistungen für 4 000 € rückwirkend aufbrauchen und zusätzlich 750 € für die aktuellen Monate verwenden.

Wozu ist der Entlastungsbetrag da?

Diese Unterstützung im Alltag kann aus ganz unterschiedlichen Angeboten bestehen. Wichtig ist, dass sie anerkannt sind – dazu können Sie sich mit uns absprechen und wir beraten Sie jederzeit!

  • Pflegebegleitung
  • Alltagsbegleitung
  • Haushaltsnahe Dienstleistungen (Waschen, Putzen, Einkaufen)
  • Familienentlastende Dienste
  • Bezahlung von Agenturen, die Pflegeleistungen vermitteln
  • Tagesbetreuung oder Einzelbetreuung auch speziell für Patienten mit Demenzerkrankung

Zusätzlich zu diesen Angeboten zur „Unterstützung im Alltag“ im eigentlichen Sinne finanzieren Sie über den Entlastungsbetrag auch folgende Leistungen:

  1. Tages- oder Nachtpflege, die die ambulante Pflege mit stationären Angeboten ergänzt.
  2. Leistungen der Kurzzeitpflege. Das ist Pflege in „besonderen“ Situationen, in denen erhöhter Bedarf besteht (nicht zu verwechseln mit der Verhinderungspflege).
  3. Pflegesachleistungen, die Sie nicht bereits in Anspruch nehmen.

Wer hat Anspruch auf den Entlastungsbetrag?

Jeder Patient mit Pflegestufe 1-5 hat Anspruch auf den Entlastungsbetrag.

Woher weiß ich, ob ich noch „Guthaben“ vom Entlastungsbetrag habe?

Sie können bei Ihrer Pflegekasse nachfragen und sich die verbleibenden Guthaben der einzelnen Jahre (2015, 2016, 2017 und 2018) mitteilen lassen.

Wie beantrage ich Leistungen, die durch den Entlastungsbetrag finanziert werden?

Sie können die Leistungen jederzeit in Anspruch nehmen und die Rechnungen dann bei der Pflegekasse einreichen – das Einreichen ist dann automatisch Ihr „Antrag“.

Sprechen Sie vorab mit dem Anbieter – also zum Beispiel mit uns – wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eine Leistung durch den Entlastungsbetrag finanziert werden kann oder nicht. Wir helfen Ihnen dann auch gerne dabei, das Schreiben an Ihre Pflegekasse aufzusetzen.

 

 

Finanzierung der Pflege: Wo soll das noch hingehen?

Die Kosten für Pflege steigen auch in Deutschland. Wieso steigen die Kosten für Pflege? Weil es immer mehr pflegebedürftige Menschen gibt zum Beispiel. Und weil die Kosten für Versorgungsmittel steigen – so wie für Butter, Lebensmittel oder viele Dienstleistungen. Ein Grund, wieso die Kosten für Pflege in Deutschland definitiv nicht steigen, ist die Bezahlung der Pflegedienste. Hier passiert nicht viel, das den Preisanstieg, den wir auch erleben, ausgleichen könnte.

Im Gegenteil: Krankenkassen zeigen sich nicht williger, Rechnungen pünktlich zu begleichen und bei Privatpersonen sitzt das Geld auch nicht plötzlich so locker, dass sie die Pflege privat bezahlen könnten.

Statt nur darüber zu „jammern“ wie schlecht es uns damit geht, möchten wir eine andere Frage in den Mittelpunkt des heutigen Artikels – eine Woche vor dem neuen Jahr – stellen: Wohin soll das führen?

Bisherige Lösungen bringen uns nicht weiter

Es werden immer wieder Lösungen diskutiert, um dem Pflege(kräfte)mangel zu begegnen. Da kommen die interessantesten Ideen auf den Tisch, während gleichzeitig sehr einfache Lösungen (ein so anstrengender, anspruchsvoller Beruf sollte beispielsweise angemessen bezahlt werden) außen vor bleiben.

Stattdessen wird an anderen Stellschrauben gedreht: Wenn es nicht mehr Pflegekräfte gibt, weil zu wenig junge Leute in die Ausbildung starten wollen, dann gibt es eben weniger Zeit pro Patient. Oder mehr Patienten pro Pflegekraft.

Das führt zu fatalen Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte, Unterversorgung der einzelnen Patienten und vor allem eine Entmenschlichung in der Pflege, die viele Pflegekräfte immer wieder auf Jobsuche schickt, in der Hoffnung, ein Unternehmen zu finden, in dem es anders läuft. Wir versuchen, diese Belastung aufzufangen – ein Vorteil von unserem „großen Netzwerk“ ist dann doch, dass im Notfall mehr helfende Hände bereitstehen. Also halten wir dem Druck als Gemeinschaft im Moment noch gut stand.

Lange können die Pflegedienste in Deutschland aber nicht mehr unter diesem Dauerdruck arbeiten. Manchmal hangeln wir uns monatelang durch eine „momentane Krise“, weil wieder ein Pflegedienst aufgeben und andere einspringen mussten, oder weil die Bezahlung für erbrachte Leistungen einfach nicht ankommt.

Die Zukunft sieht grausig aus: Roboter und Pflege per Sprachausgabe

Was sind also die alternativen Lösungen? Im Moment sieht es auch da teilweise eher schaurig aus. Eins der neusten Projekte der Kategorie „Pflege entmenschlichen“ (Link zum englischen Artikel) ist gerade in England gestartet. Da versucht ein Unternehmen, die Kosten für die Betreuung älterer Menschen zu senken. Messerscharf analysiert entstehen die teilweise dadurch, dass die Patienten von ihrer Pflegekraft nicht nur medizinische Versorgung, sondern oft auch menschlichen Kontakt wollen. Ein paar Minuten Plaudern kann den Tag retten. Aber fürs Plaudern wird niemand bezahlt.

Andersrum müssen einsame Menschen öfter in die Notaufnahme oder sitzen beim Arzt. Sie haben echte Probleme – die Atemnot, die sie spüren bilden sie sich nicht ein -, aber die Ursache für diese Symptome ist nicht rein körperlich. Wer allein ist, kann sich schlecht selbst aus einer Panikattacke führen.

Die technische Lösung von care.coach: Eine App. Hier sprechen alte Menschen mit einer Katze oder einem Hund auf dem Bildschirm. Ihre Sätze nimmt die Sprachverarbeitung auf, schickt sie ans andere Ende der Welt und die Anfragen werden rund um die Uhr beantwortet: Der Mitarbeiter auf den Philippinen tippt sie ein und das Katzenprogramm liest sie vor. Klar spart das Kosten – diese Mitarbeiter kann das Unternehmen aus Großbritannien immerhin so schlecht bezahlen, wie es möchte.

Aber immerhin: Dieser Austausch bedeutet ja fast schon menschlichen Kontakt! Wenn die ganze App nicht darauf ausgelegt wäre, den zu reduzieren. Patienten dürfen mit dem Avatar am Bildschirm interagieren, wenn sie unruhig sind – dann gibt die Katze beispielsweise Anleitungen für Atemübungen. Und sonst? Für Gespräche steht die Katze nicht zur Verfügung, dazu ist auch sie zu beschäftigt. Aber sie spielt Musik ab, wenn der Patient selbst das Radio nicht anmachen kann.

Die bisherigen Tests laufen übrigens positiv. Nicht überraschend könnte man meinen, wenn man liest, dass die Patienten wissen, dass sie ihre kleinen Hilfen gegen Einsamkeit solange behalten dürfen, wie es ihnen gut geht und sie nicht wieder in der Notaufnahme landen.

 

So kann es nicht weitergehen

Das kann aber doch nicht unsere Perspektive auf die Zukunft sein? Ältere Menschen mit kleinen digitalen Begleitern abspeisen und das Problem für geklärt halten?

Pflege muss Geld kosten dürfen. Pflege muss Zeit brauchen dürfen. Pflege muss menschlich bleiben.

Daran können wir als Pflegedienst nur so viel machen, wie im Rahmen unserer Möglichkeiten gerade mit einer halben freien Hand noch geht. Wir versuchen, den Druck auf unsere Pflegekräfte durch einige Zwischenstufen abzufangen. Unsere IT hilft durch technische Lösungen, in der Verwaltung wird so viel Papierkram wie möglich erledigt, die GL verhandelt fleißig mit Kostenträgern und auch Politikern und die Stimmung im Unternehmen, wenn wir Pause oder Party machen, hilft bei der Entspannung. Danke an alle dafür!

Aber wir haben alle Hände voll zu tun und eigentlich kaum Kapazitäten frei, nebenbei Druck auszuüben auf Entscheider. Und wenn Sie warten, bis das Thema Pflege für Sie akut wird, kann das auch zu spät sein. Unsere älteren Patienten, die in Rente sind, können nicht mehr streiken, um auf Missstände aufmerksam zu machen. Wer auf ständige Beatmung angewiesen ist oder ans Bett gefesselt ist, kann nicht auf die Straße gehen und protestieren.

Da sind wir auf die Hilfe von anderen angewiesen, die für uns mit laut sind.

Ein lautes neues Jahr

Nächste Woche bricht schon das neue Jahr an. Und wir können uns alle noch ein paar Punkte auf die Liste der guten Vorsätze schreiben. Etwas weniger rumbrüllen, wenn mal was schief geht oder uns eine Laus über die Leber gelaufen ist, zum Beispiel.

Oder sehr laut schreien, wenn die Dinge wirklich schieflaufen und andere oder wir die laute Stimme gut brauchen können.

So geht das doch nicht weiter, oder?

 

–  Simon Born

Pflegewissen: Welche finanzielle Unterstützung gibt es?

Wer Pflege braucht, bekommt von der Pflegekasse und Krankenkasse Geld. Wie viel Geld jemand für Pflege bekommt, hängt vom Pflegegrad ab. In einem früheren Beitrag haben wir einen Überblick darüber gegeben, wie der Pflegegrad bestimmt wird.

Heute wollen wir einen Eindruck davon vermitteln, was für finanzielle Leistungen es genau gibt. Die spalten sich im Wesentlichen in vier große Kategorien: Geldleistungen, Sachleistungen, den Entlastungsbetrag und den Leistungsbetrag.

Für Menschen mit Pflegegrad 1 stehen der Entlastungsbetrag und der Leistungsbetrag zur Verfügung. Ab Pflegegrad 2 kommen Geldleistungen oder Sachleistungen hinzu.

Entlastungsbetrag

Der Entlastungsbetrag beträgt für alle Pflegegrade 125 Euro im Monat. Er ist dazu da, pflegende Angehörige und andere nahestehende Personen zu entlasten. Mit dem Betrag können zum Beispiel für einzelne Tage Pflegezeiten bezahlt werden. Die Kurzzeitpflege wird ebenfalls aus diesem „Topf“ finanziert, aber auch zum Beispiel der Besuch einer Demenzgruppe am Tag oder ähnliches.

Die Beträge können teilweise in den nächsten Monat übertragen werden, sodass eine Person beispielsweise Geld „sammeln“ kann, um eine Kurzzeitpflege im Urlaub oder zu einem Wochenend-Trip zu finanzieren.

Leistungsbetrag

Der Leistungsbetrag wird für vollstationäre Pflege gezahlt. Hier unterscheiden sich die Beträge stark nach Pflegegrad:

  • Für Pflegegrad 1 stehen 125 € zur Verfügung.
  • Für Pflegegrad 2 stehen 770 € zur Verfügung.
  • Für Pflegegrad 3 stehen 1262 € zur Verfügung.
  • Für Pflegegrad 4 stehen 1775 € zur Verfügung.
  • Für Pflegegrad 5 stehen 2005 € zur Verfügung.

Mit diesen Beträgen werden die Kosten der vollstationären Pflege getragen – beispielsweise in unseren Wohngruppen und der Intensivpflege.

Geldleistung

Geldleistungen erhalten Patienten ab dem zweiten Pflegegrad. Geld und Sachleistungen können beliebig kombiniert werden – wir haben in unserem Artikel zu Pflegesachleistungen bereits etwas darüber geschrieben.

Die Geldleistungen in Form von „Pflegegeld“ können Angehörige bekommen. Auch hier richtet sich der Betrag nach dem Pflegegrad:

  • Für Pflegegrad 2 stehen 316 € zur Verfügung.
  • Für Pflegegrad 3 stehen 545 € zur Verfügung.
  • Für Pflegegrad 4 stehen 728 € zur Verfügung.
  • Für Pflegegrad 5 stehen 901 € zur Verfügung.

 

Sachleistung

Neben unserem ausführlichen Artikel zum Thema Pflegesachleistungen hier noch eine kurze Übersicht über die Beträge:

  • Für Pflegegrad 2 stehen 689 € zur Verfügung.
  • Für Pflegegrad 3 stehen 1298 € zur Verfügung.
  • Für Pflegegrad 4 stehen 1612 € zur Verfügung.
  • Für Pflegegrad 5 stehen 1995 € zur Verfügung.

 

Wir helfen Ihnen gern, diese Beträge zu beantragen oder zu entscheiden, wie sie am besten verteilt werden können. Kontaktieren Sie uns einfach!

Grund- und Behandlungspflege

Wenn Pflege ein wichtiges Thema für eine Familie wird, dann oft bald auch der Unterschied zwischen Grund- und Behandlungspflege. In diesem Artikel fassen wir das wichtigste für Sie zusammen

Die meisten Pflegedienste bieten beide Arten an und oft wissen Patienten selbst nicht so ganz, wie sich ihre Versorgung zusammensetzt. Wir starten die Pflege immer erst nach einer Besprechung mit dem Patienten und seinen Angehörigen. Ob Sie sich schon vor einem Gespräch mit uns informieren möchten oder einfach mehr über Ihre Pflege erfahren wollen: Hier finden Sie alles zum Unterschied zwischen Behandlungs- und Grundpflege.

Eine Anmerkung vorab: Offiziell sollen die Begriffe Grund- und Behandlungspflege nicht mehr verwendet werden. Sie sind aber enorm hilfreich, um Pflegedienstleistungen zu verstehen. Und wesentlich handlicher als lange Entsprechungen wie „Pflegedienstleistungen nach SGB XI und Mitarbeitsaufgaben der Pflege“.

Welche Aufgaben gehören zur Grundpflege, welche zur Behandlungspflege?

Grundpflege soll Patienten in Aufgaben des täglichen Lebens unterstützen. Behandlungspflege, wie der Name schon andeutet, beschreibt Pflegeleistungen, die mit der medizinischen Versorgung der Patienten zu tun haben.

Die Unterstützung im Alltag ist vor allem für ältere Menschen oft ab einem gewissen Punkt nötig. Der wichtigste Grund ist die verringerte Bewegungsfähigkeit. Es wird im Alter schwieriger, sich zu waschen und anzuziehen. Hilfe bei diesen Dingen fällt in den Bereich der Grundpflege.

Die Behandlungspflege umfasst die medizinische Versorgung von Patienten. Natürlich sind für die Entscheidungen darüber immer zunächst Ärzte und andere behandelnde Personen zuständig. Die verschreiben auch die notwendigen Maßnahmen. Aber beispielsweise Verbandswechsel, Injektionen, Wundversorgung und so weiter können vom ambulanten Pflegedienst zu Hause beim Patienten übernommen werden.

Wer bezahlt Grund- und Behandlungspflege?

Grund- und Behandlungspflege unterscheiden sich aus Sicht der Patienten vor allem hinsichtlich der Kostenübernahme. Je nach Pflegeart richten sich die Anträge auf Kostenübernahme an eine andere Stelle.

Die Grundpflege wird über die Pflegekassen finanziert. Die Regelungen dazu findet man im elften Sozialgesetzbuch – SGB XI. Hier kann man sehr viel zur gesetzlichen Grundlage der Grundpflege nachlesen. Wichtig ist für einen Patienten meist vor allem, welchen Pflegegrad er hat und welche Leistungen er bekommen kann. Zu diesem Thema bald mehr hier im Blog. Wenn Sie direkt Antworten suchen: Wir beraten Sie gerne zu Ihrer persönlichen Situation.

Die Behandlungspflege wird von den Krankenkassen bezahlt. Die gesetzliche Grundlage der Behandlungspflege findet sich im fünften Sozialgesetzbuch – SGB V. Auf welche Leistungen genau Sie Anspruch haben, entscheidet ein Arzt. Sie bekommen die Leistungen, die er verordnet hat. Auch hier bieten wir Ihnen bei Bedarf persönliche Beratung.

Die Unterschiede zwischen Behandlungspflege und Grundpflege im Überblick

Hier noch mal im Überblick die Unterschiede zwischen Behandlungs- und Grundpflege ganz einfach zusammengefasst:

Behandlungspflege Grundpflege
Ziel Medizinische Versorgung Pflege des täglichen Lebens
Gesetzliche Grundlage SGB V SGB XI
Kostenübernahme durch Krankenkasse Pflegekasse
Maßnahmen durch Verordnung vorgegeben Wählbar durch den Patienten
Pflege durch Ausgebildete Pflegekräfte Pflegekräfte oder Angehörige

Wieso der Unterschied zwischen Grund- und Behandlungspflege wichtig sein kann

Viele Patienten werden von ihrem Pflegedienst gut versorgt und wissen nicht, welche Leistungen zur Behandlungspflege gehören und welche zur Grundpflege. Für den Alltag ist das auch nicht immer wichtig. In manchen Situationen ist es aber schon wichtig, den Unterschied zu kennen.

Wie erwähnt ist die Behandlungspflege durch Verordnungen vorgegeben. Dagegen können Patienten bei der Grundpflege viele Entscheidungen treffen. Sie entscheiden mit ihren Angehörigen, was der Pflegedienst genau für sie tun soll.

Wenn Sie nicht genau wissen, welche Leistungen Ihres Pflegedienstes zur Behandlungs- und welche zur Grundpflege gehören, fragen Sie nach! Für unsere ambulanten Pflegedienste, den AuK und den Lazarus Pflegedienst, ist es übrigens selbstverständlich, dass wir mit unseren Patienten vor Aufnahme der Pflege über ihre Möglichkeiten sprechen. Und wenn sie nach einiger Zeit etwas ändern möchten, ist das auch kein Problem: Sprechen Sie uns einfach an! Sie erreichen uns per Email oder den Alten- und Krankenpflegedienst unter 02307 210410 und den Pflegedienst Lazarus unter 02307 210400.