Langfristig finanzierbare Intensivpflege in Dortmund

Über die Intensivpflege wird auch in letzter Zeit wieder viel diskutiert. Während einerseits Standards hoch sein sollen, fehlt andererseits – wie so oft – das Geld. Auch Patienten und Angehörige fragen sich oft, wie sie Intensivpflege finanzieren sollen.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten für intensivpflegebedürftige Patienten. In Dortmund bieten wir neben der Intensivpflege bei Patienten zuhause auch Plätze in unseren Intensivpflege-WGs an. Kurz „WoKo“ genannt sind mittlerweile zwei große Patienten-WGs in Dortmund etabliert. Wir kommen aber auch gern zu Ihnen nach Hause und übernehmen da die Pflege rund um die Uhr.

Welches Angebot für einen Patienten und seine Angehörigen das Richtige ist, hängt von vielen Faktoren ab: Zeit, Raum und Persönlichkeit. Die Wahl ist also nicht einfach – muss aber nicht davon abhängen, wie viel Geld Sie haben.

Intensivpflege ist finanzierbar

Wenn Sie auf der Suche nach Intensivpflege sind, sorgen Sie sich eventuell auch um die Finanzierung – wer soll die Rundumbetreuung bezahlen, die Hilfsmittel und die Medikamente?

Wer gesetzlich versichert ist, wendet sich an die Kranken- und Pflegeversicherung. Die Leistungen werden kombiniert von beiden übernommen, weil zwischen Grund- und Behandlungspflege sowie hauswirtschaftlicher Versorgung unterschieden wird. Hier gibt es bestimmte Standards und vor allem auch viel Erfahrung auf unserer Seite. Wenn Sie möchten, helfen wir Ihnen von Anfang an dabei, die richtigen Anträge zur richtigen Zeit an die richtigen Empfänger zu schicken.

Wenn Sie privatversichert sind, ist die Finanzierung meist individueller ausgestaltet – auch hier helfen wir Ihnen gerne beim Organisieren der Intensivpflege in Dortmund, indem wir Sie bei der Verhandlung mit Ihrer Krankenkasse unterstützen oder die direkt übernehmen.

Entsteht der Bedarf nach Intensivpflege durch einen Unfall, gibt es oft weitere Ansprechpartner: Die Haftpflichtversicherung, eine Unfallkasse oder eine Berufsgenossenschaft. Der Formularwust kann groß sein, aber wir sind auf jeden Fall für Sie da und helfen Ihnen, alle Ansprechpartner zu erreichen.

Neue Gesetze gegen Intensivpflege-WGs?

Im Juni hatte die Landesregierung in NRW Vorstöße unternommen, die Finanzierung von Intensivpflege-WGs umzustrukturieren. Das Zusatzangebot zur Pflege in der bisherigen Wohnung oder im Heim sollte aufgeweicht und über den gleichen Kamm wie große Heime oder Krankenhäuser geschert werden.

Vielen Patienten würde das ein wichtiges Zwischenangebot rauben: Sie müssen entweder die Pflege zuhause in einer (Familien-)wohnung organisieren oder in ein Pflegeheim. Das setzt auch Familien unter Druck, deren Wohnung eigentlich zu klein für ein extra Schlafzimmer für den Patienten ist.

Patienten-WGs bieten intensivpflegebedürftigen Jugendlichen und Erwachsenen eigene Zimmer in kleinen Wohngruppen. So treffen sie ein Mittelmaß aus Unabhängigkeit und der notwendigen Rund-um-die-Uhr-Versorgung.

Intensivpflege-WGs bleiben in Dortmund

Die Überlegung der Regierung zu der Vereinheitlichung von Pflegeheimen und Intensivpflege-WGs war, dass Patienten, die beispielsweise im Wachkoma liegen, üblicherweise nicht selbstbestimmt in einer WG leben und sich mit anderen austauschen. Diese Überlegung trifft allerdings viel zu kurz: Nicht jeder intensivpflegebedürftige Patient liegt im Wachkoma.

Deswegen sind die Pläne auch ins Schwanken geraten. Intensiv-WGs sind eben doch etwas anderes als Pflegeheime.

In Dortmund werden wir auch weiterhin das Angebot für Patienten beibehalten. Denn Intensivpflege-WGs bleiben ein wichtiges Angebot für unsere Patienten und ihre Familien. Deswegen vertrauen wir auch das Wohnkonzept.

Wenn Sie auf der Suche nach Intensivpflege in Dortmund sind und Hilfe bei der Finanzierungsplanung benötigen, sich zwischen Pflege zuhause oder in einer Intensivpflege-WG entscheiden müssen oder andere, spezielle Fragen haben: kontaktieren Sie uns gern.

Wir unterstützen Sie bei Ihrer Suche nach der für Sie besten Lösung!

Teamwork: Case-Manager und das Wohnkonzept

Case-Manager und das Wohnkonzept arbeiten zusammen, um Patienten vom Krankenhaus direkt in ihr neues Zuhause zu bringen. Dort bieten wir Intensivpflege rund um die Uhr in einer unserer Beatmungs-WGs in Dortmund.

Wenn Sie als Case-Manager nach einem Platz für einen intensivpflegebedürftigen Patienten in Dortmund suchen, kontaktieren Sie uns gern.

Wir arbeiten gerne direkt mit Case-Managern zusammen und bieten Ihnen eine direkte Ansprechpartnerin: Sabrina Behrens ist für Sie per E-Mail und telefonisch immer ein direkter Kontakt.

Die Beatmungs-WGs in Dortmund

Bis zu 18 Patienten können wir gleichzeitig betreuen. Dabei hat jeder von ihnen ein eigenes Zimmer und kann mit seinen Angehörigen auch in den Aufenthaltsräumen oder der offenen Küche zusammenkommen. Jedes Zimmer ist zwischen 15 und 27 qm groß und die Kosten setzen sich aus 200 – 300 € pro Monat (je nach Zimmergröße) und 100 € Nebenkosten zusammen.

Alle Räumlichkeiten sind erst vor kurzem renoviert worden und genau auf die Bedürfnisse der Bewohner zugeschnitten. Sie wurden mit der Hilfe von Pflegefachkräften aus der Intensivpflege entworfen und sind so perfekt für die Intensivpflege und Beatmungspatienten geeignet.

Die Versorgung geschieht durch ausgebildete Fachkräfte. Das Pflegepersonal nimmt regelmäßig an Fortbildungen teil und wurde insbesondere auch in die Arbeit mit Beatmungsgeräten eingewiesen.

Unsere enge Zusammenarbeit mit Case-Managern

Dazu kommen wir auch schon vor der Aufnahme gern ins Krankenhaus oder zu den Angehörigen nach Hause, um mit ihnen alle Formalitäten zu klären und den Umzug zu organisieren. Wir bieten so viele Beratungstermine wie nötig an und das auch gern, bevor die Kostenübernahme geklärt ist.

So können wir eine schnelle Übernahme garantieren, wann immer Plätze in der WG frei sind.

Damit der Übergang glatt läuft, helfen wir beim Ausfüllen der Verordnung häuslicher Krankenpflege. So nehmen wir Ihnen einige Arbeit ab und erleichtern auch den Angehörigen die Situation. Wir helfen bei der Klärung der Kostenübernahme – sowohl hinsichtlich der Formulare, als auch der passenden Ansprechpartner.

Zusätzlicher Service im Überblick

Neben der reibungslosen Organisation ist für die Familien der Patienten oft auch die Frage der Kosten enorm wichtig. Uns ist wichtig, eine Abrechnung ohne Belastung der Angehörigen zu ermöglichen. Dafür unterstützen wir sie bei den entsprechenden Formalien.

Die Koordination gehört in allen Bereichen zu unseren Leistungen: Wir listen die nötigen Medizinprodukte für die Verordnung auf – so gibt es schnellstmöglich eine echte Übersicht. Und die Beschaffung und Versorgung können wir ebenfalls sicherstellen. Dazu kooperieren wir mit Ärzten, Therapeuten, Apotheken und Sanitätshäusern.

 

Für unsere Patienten bedeutet das jederzeit einen lückenlose Versorgung: Sobald der Umzug organisiert ist, übernehmen wir die Rundum-Pflege.

 

Das Wohnkonzept in Dortmund im Überblick

Wohnkonzept Eins und Zwei in Dortmund sind Beatmungs-WGs für Intensivpflegebedürftige Patienten. Hier hat jeder Patient ein eigenes Zimmer, das nach seinen Wünschen eingerichtet werden kann. Außerdem gibt es Aufenthaltsräume und eine geteilte für Patienten und Angehörige.

Die Pflege erfolgt durch Fachkräfte, die rund um die Uhr die Beatmung, Behandlungs- und Grundpflege sicherstellen. Durch die Kooperation mit Ärzten, Apotheken, Sanitätshäusern und anderen Experten sorgen wir für eine lückenlose Versorgung.

Weitere Details finden Sie online auf den Seiten des Wohnkonzepts – oder Sie kontaktieren uns direkt: Sie erreichen Sabrina Behrens per E-Mail oder telefonisch unter 0231 5557840.

Welche Perspektiven gibt es nach der Ausbildung in der Pflege?

Wenn die Entscheidung zur Ausbildung in der Pflege gefallen ist, sind damit noch nicht alle Fragen beantwortet. In welche Richtung soll es gehen und was möchte man langfristig arbeiten?

Drei Ausbildungsberufe in der Pflege

Neben den drei Ausbildungsberufen in der Pflege gibt es auch zwei Assistenzberufe in der Pflege sowie immer mehr Studiengänge. Hier wollen wir uns aber die Ausbildungen ansehen und die Möglichkeiten, die man danach hat. Möglich sind für alle nach der Ausbildung in den Assistenzberufen der Pflege oder abgeschlossener zehnjähriger Schulbildung:

  • die Ausbildung zur Altenpflegerin oder zum Altenpfleger
  • in der Gesundheits- und Krankenpflege
  • oder in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege

Jeder der Ausbildungen dauert drei Jahre und besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Der praktische Teil der Altenpflege-Ausbildung findet in Pflegediensten statt – wir bieten zum Beispiel Ausbildungsplätze in Altenpflege in Kamen an. Auch der praktische Teil der Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege ist in Pflegediensten möglich – oder in Altenheimen oder Krankenhäusern. Der praktische Teil der Ausbildung in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege findet in Krankenhäusern mit Kinderstation (Pädiatrie) statt.

Nach Ausbildungsende: Aus-gelernt?

In der Pflege gehört „lebenslanges Lernen“ zu einem der Vorteile (oder Nachteile), die jeder und jede Auszubildende erwarten sollten. Auch wenn die Theoriestunden in der Schule irgendwann geschafft sind, gibt es noch viele Möglichkeiten offiziell und inoffiziell dazuzulernen. Im Beruf ergibt sich durch neue Patienten immer wieder etwas Neues und das bedeutet alltägliches Lernen.

Dazu kommen weitere Möglichkeiten. Fort- und Weiterbildungen zum Beispiel. Auch wenn beides oft in einem Atemzug genannt wird, gibt es da einen kleinen Unterschied: In Fortbildungen frischt man sein Wissen auf oder erweitert es, um auf dem aktuellen Stand im aktuellen Beruf zu bleiben. In einer Weiterbildung lernt man dagegen etwas, das eine weitere berufliche Qualifikation bedeuten – zum Beispiel durch ein Zertifikat, das neue Tätigkeiten erlaubt.

In den meisten Pflegeunternehmen werden Fort- und Weiterbildungen angeboten. Ein großer Unterschied zwischen den Unternehmen ist, wer wann diese Kurse belegen und sich so weiter entwickeln darf. Bei uns gilt: Fortbildungen für alle – aus gutem Grund.

Der richtige Arbeitgeber nach der Ausbildung

Wenn man seine Ausbildung in der Pflege beendet hat, kann man oft bei dem Unternehmen bleiben, bei dem man auch den praktischen Teil seines neuen Handwerks gelernt hat. Manchmal ist es aber auch Zeit für einen Wechsel oder etwas Neues. Wer beispielsweise die Ausbildung im Krankenhaus absolviert hat, möchte vielleicht auch mal rausfinden, wie es so in einem ambulanten Pflegedienst läuft und umgekehrt.

Eine andere Möglichkeit ist, in spezielle Pflegebereiche vorzustoßen. Beispielsweise die ambulante Intensivpflege oder die Pflege in Patienten-WGs. In unseren Patienten-WGs im WoKo I und II in Dortmund beispielsweise. Hier steht vor dem Start in die Arbeit noch eine Weiterbildung zur Fachkraft für Intensivpflege. Die bieten wir allen in unseren Teams auch gerne an.

Die dritte Option ist vor allem auch für Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger interessant: Bei Peggy Blue bieten wir ganz besondere Stellen in der ambulanten Kinderintensivpflege im Ruhrgebiet an.

Ein Start im Born Gesundheitsnetzwerk

Egal, ob Sie Ihre Ausbildung in einem der Pflegedienste des Gesundheitsnetzwerks gemacht haben oder neu zu uns kommen würden: Wir freuen uns auf Sie! Wir haben freie Stellen in unterschiedlichen Bereichen für ausgebildete Pflegende aus allen drei Ausbildungsberufen.

Wie finde ich einen guten Job in der Intensivpflege?

Es ist kein Geheimnis, dass gerade in der Intensivpflege Fachkräfte händeringend gesucht werden. Aber einer der Gründe dafür ist, dass viele Unternehmen einfach keine guten Arbeitgeber für ihre Mitarbeiter sind.

Wir sind zurzeit auch auf der Suche nach neuen Mitarbeitern – weil wir sogar noch expandieren wollen. Wir haben Platz, Kapazitäten – und viele gute Argumente für die Arbeit mit uns. Direkt von den Kollegen aus dem Wohnkonzept gesagt:

Erzählen können wir natürlich viel. Also: Woran erkennt man, dass die Pflegejobs, die wir anbieten wirklich eine gute Idee sind, wenn man den Mitarbeitern nicht alles glauben möchte?

Kriterien für einen guten Job

Wir haben hier im Blog schon mal eine allgemeine Checkliste für Pflegejobs veröffentlicht. Da waren unsere Punkte:

  • Was verspricht der Arbeitgeber?
  • Welche Bilder gibt es?
  • Was sagen Mitarbeiter?
    • Wie sprechen Mitarbeiter und Unternehmen öffentlich – zum Beispiel bei Facebook – miteinander?
    • Kennen Sie jemanden, der beim neuen Arbeitgeber angestellt ist? Was sagen diese Leute?
    • Bekommen Mitarbeiter Fortbildungen oder ist der Job eine Sackgasse?
  • Welches Gefühl bekommen Patienten?
    • Wie viel Wert legt das Unternehmen darauf, auch mit Patienten zu reden?
    • Gibt es öffentliche Informationen zu Themen der Pflege?
  • Welches Gefühl haben Sie selbst?

Die gleichen Kriterien bleiben weiterhin auch für einen Job in der Intensivpflege bestehen.

Spezielle Kriterien bei der Intensivpflege

Egal, ob die Intensivpflege in einer WG oder Zuhause stattfinden soll: Hier kommt es immer auch auf Fachkenntnis an. Bietet der mögliche Arbeitgeber Fortbildungen an? Bleiben Sie technisch und medizinisch auf dem aktuellen Stand oder müssen Sie sich mit altem Wissen durchschlagen und Weiterbildung auf eigene Kosten unternehmen?

Dafür ist auch wichtig, ob die Geräte mit denen man arbeitet, zuverlässig sind. Die Ausrüstung muss also vernünftig sein – wenn Sie zum Bewerbungsgespräch kommen, werfen Sie ruhig einen Blick darauf. Maschinen aus zweiter oder dritter Hand werden unzuverlässig. Und auch wenn Sie Profi für Beatmung sind: Jeder möchte Notsituationen in der Pflege vermeiden.

Wegen schlechter Vorbereitung gibt es immer wieder auch Stress mit den Nachbarn von Pflege-WGs, die in normalen Wohnungen aufgebaut werden.  Deswegen ist bei Intensivpflege die Professionalität des Anbieters besonders wichtig. Beatmungs-WGs bauen wir speziell auf – für das WoKo II haben wir bislang ungenutzte Flächen im Gebäude von Grund auf renoviert und genau an die Bedürfnisse so einer Pflege-WG angepasst. Denn niemand hat Lust, unter Stress zu arbeiten.

Lust auf einen neuen Pflegejob in der Intensivpflege? Wir bieten Superjobs in der ambulanten Intensivpflege und unseren WGs für Beatmungspatienten an. Rufen Sie direkt an (Sie erreichen Nicole Kapke unter 0231 5557840) oder suchen Sie hier nach der richtigen Anzeige. Wir freuen uns!

 

Das WoKo II: Unser Konzept für moderne Beatmungs-WGs wird erweitert

Moderne Patienten-WGs für intensivpflegebedürftige Menschen bieten eine wichtige Kombination aus der professionellen Versorgung jedes Patienten mit dem individuellen Leben in einem eigens eingerichteten, persönlichen Zimmer.

WGs für intensivpflegebedürftige Patienten werden oft angeboten – aber nicht immer steckt hinter dem Titel auch das, was versprochen wird. Viele Anbieter benutzen die passenden Begriffe – Beatmungs-WG, Wohngruppe für beatmete Patienten, Patienten-WG – aber eigentlich verbirgt sich dahinter nur die Betreuung in einem Pflegeheim oder das Zusammenlegen von Patienten in kaum abgetrennten Zimmern, um Kosten zu sparen.

Unser Wohnkonzept ist anders: Bei uns lebt jeder Patient in einem Zimmer, das er selbst mit einrichten kann. In der WG leben mehrere Menschen zusammen, die Besuch bekommen und sich in den Gemeinschaftsräumlichkeiten treffen können.

Patienten entscheiden sich für Patienten-WGs

Die Wunschvorstellung ist meist die Pflege zuhause – so wenig wie möglich soll sich für einen Patienten ändern. Aber das ist nicht immer leicht: Die Einrichtung des Zimmers muss bezahlt werden. Die Geräte werden untergebracht. Beatmungspatienten müssen rund um die Uhr einen Pfleger erreichen können. Und zwar eine ausgebildete Pflegekraft, die entsprechende Fortbildungen absolviert hat und sich nicht nur mit der Pflege von Menschen, sondern auch der Bedienung der Maschinen auskennt. Das alles bieten unsere Patienten-WGs im Wohnkonzept.

Gleichzeitig bietet das Wohnkonzept Raum für den Einzelnen: Jeder Patient kann sein Zimmer selbst mit einrichten. Familien oder Freunde können zu Besuch kommen, in den Einzel- oder Gemeinschaftsräumen. Im Wohnkonzept II ist besonders viel Platz im 300 Quadratmeter großen Gemeinschaftsraum. Riesige Fenster zum Innenhof oder mit Ausblick in Richtung Park bedeuten, dass man in keinem Zimmer das Gefühl hat, in einem Krankenhaus zu sein.

Examinierte Pflegekräfte in Beatmungs-WG

Im Wohnkonzept stehen diese Experten immer zur Verfügung. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Pflegekräfte mit Erfahrung und Ausbildung in der Betreuung von Beatmungspatienten. Sie kennen sich mit der Behandlung der Patienten und den Maschinen aus – rund um die Uhr sind also Experten vor Ort.

Wir haben einen Pflegeschlüssel von 1:3 festgelegt – einer der vielen Gründe, wieso unsere Mitarbeiter ihren Job weiterempfehlen würden.

Lust auf einen neuen Job? Hier gibt es alle passenden Stellenanzeigen – vom Minijob, über Teilzeitarbeit bis hin zur Vollzeittätigkeit. Wir sind flexibel und freuen uns auf neue Experten.