Teamwork: Case-Manager und das Wohnkonzept

Case-Manager und das Wohnkonzept arbeiten zusammen, um Patienten vom Krankenhaus direkt in ihr neues Zuhause zu bringen. Dort bieten wir Intensivpflege rund um die Uhr in einer unserer Beatmungs-WGs in Dortmund.

Wenn Sie als Case-Manager nach einem Platz für einen intensivpflegebedürftigen Patienten in Dortmund suchen, kontaktieren Sie uns gern.

Wir arbeiten gerne direkt mit Case-Managern zusammen und bieten Ihnen eine direkte Ansprechpartnerin: Sabrina Behrens ist für Sie per E-Mail und telefonisch immer ein direkter Kontakt.

Die Beatmungs-WGs in Dortmund

Bis zu 18 Patienten können wir gleichzeitig betreuen. Dabei hat jeder von ihnen ein eigenes Zimmer und kann mit seinen Angehörigen auch in den Aufenthaltsräumen oder der offenen Küche zusammenkommen. Jedes Zimmer ist zwischen 15 und 27 qm groß und die Kosten setzen sich aus 200 – 300 € pro Monat (je nach Zimmergröße) und 100 € Nebenkosten zusammen.

Alle Räumlichkeiten sind erst vor kurzem renoviert worden und genau auf die Bedürfnisse der Bewohner zugeschnitten. Sie wurden mit der Hilfe von Pflegefachkräften aus der Intensivpflege entworfen und sind so perfekt für die Intensivpflege und Beatmungspatienten geeignet.

Die Versorgung geschieht durch ausgebildete Fachkräfte. Das Pflegepersonal nimmt regelmäßig an Fortbildungen teil und wurde insbesondere auch in die Arbeit mit Beatmungsgeräten eingewiesen.

Unsere enge Zusammenarbeit mit Case-Managern

Dazu kommen wir auch schon vor der Aufnahme gern ins Krankenhaus oder zu den Angehörigen nach Hause, um mit ihnen alle Formalitäten zu klären und den Umzug zu organisieren. Wir bieten so viele Beratungstermine wie nötig an und das auch gern, bevor die Kostenübernahme geklärt ist.

So können wir eine schnelle Übernahme garantieren, wann immer Plätze in der WG frei sind.

Damit der Übergang glatt läuft, helfen wir beim Ausfüllen der Verordnung häuslicher Krankenpflege. So nehmen wir Ihnen einige Arbeit ab und erleichtern auch den Angehörigen die Situation. Wir helfen bei der Klärung der Kostenübernahme – sowohl hinsichtlich der Formulare, als auch der passenden Ansprechpartner.

Zusätzlicher Service im Überblick

Neben der reibungslosen Organisation ist für die Familien der Patienten oft auch die Frage der Kosten enorm wichtig. Uns ist wichtig, eine Abrechnung ohne Belastung der Angehörigen zu ermöglichen. Dafür unterstützen wir sie bei den entsprechenden Formalien.

Die Koordination gehört in allen Bereichen zu unseren Leistungen: Wir listen die nötigen Medizinprodukte für die Verordnung auf – so gibt es schnellstmöglich eine echte Übersicht. Und die Beschaffung und Versorgung können wir ebenfalls sicherstellen. Dazu kooperieren wir mit Ärzten, Therapeuten, Apotheken und Sanitätshäusern.

 

Für unsere Patienten bedeutet das jederzeit einen lückenlose Versorgung: Sobald der Umzug organisiert ist, übernehmen wir die Rundum-Pflege.

 

Das Wohnkonzept in Dortmund im Überblick

Wohnkonzept Eins und Zwei in Dortmund sind Beatmungs-WGs für Intensivpflegebedürftige Patienten. Hier hat jeder Patient ein eigenes Zimmer, das nach seinen Wünschen eingerichtet werden kann. Außerdem gibt es Aufenthaltsräume und eine geteilte für Patienten und Angehörige.

Die Pflege erfolgt durch Fachkräfte, die rund um die Uhr die Beatmung, Behandlungs- und Grundpflege sicherstellen. Durch die Kooperation mit Ärzten, Apotheken, Sanitätshäusern und anderen Experten sorgen wir für eine lückenlose Versorgung.

Weitere Details finden Sie online auf den Seiten des Wohnkonzepts – oder Sie kontaktieren uns direkt: Sie erreichen Sabrina Behrens per E-Mail oder telefonisch unter 0231 5557840.

Wohnen im WoKo: Zimmer in der Beatmungs-WG in Dortmund

Menschen, die dauerhaft auf Beatmung angewiesen sind, können in Pflegeheimen oder Krankenhäusern oder zuhause von einem Pflegedienst für ambulante Intensivpflege gepflegt werden. Viele Patienten möchten lieber in ihrem Zuhause bleiben, aber können dort die Versorgung nicht einrichten. Unsere Beatmungs-WG in Dortmund für intensivpflegebedürftige Patienten ist eine Alternative.

Hier hat jeder der Bewohner ein Zimmer gemietet und wird dort versorgt. Das bedeutet dann Beatmungspflege im eigenen Zuhause, denn die Zimmer werden von den Patienten individuell eingerichtet. Angehörige und Freunde können zu Besuch kommen und alle können gemeinsam im Wintergarten sitzen oder eben im eigenen Zimmer.

Sitzecke im Aufenthaltsraum, schwarze Stühle mit Holzelementen auf Teppich.

Dekoration im Eingangsbereich des Wohnkonzeptes. Gelbe Blumen in verschiedenen Töpfen auf weißen Kästen. Blick in den Innenhof.

Individuell eingerichtete Zimmer

Die Zimmer im WoKo sind natürlich so vorab eingerichtet, dass hier Pflege stattfinden kann – das fängt bei der richtigen Zahl und Position der Steckdosen an.

Gleichzeitig kann jeder Patient mit seiner Familie aber entscheiden, wie genau sie das Zimmer einrichten und dekorieren möchten. Dadurch sieht es in jedem Zimmer auch jetzt kurz nach dem Einzug schon ein bisschen anders aus:

Patientenbett, Rollstuhl und Schrank mit medizinischen Geräten und Utensilien. Alles für die Pflege Notwendige direkt vor Ort in der Beatmungs-WG Patientenbett, TV-Schrank mit Büchern und CDs, Fernseher und Sitzgelegenheit. Patientenbett, digitaler Dokumentationsbereich und Schrank mit medizinischen Geräten und Utensilien. Alles für die Pflege Notwendige direkt vor Ort.

Küche als offener Bereich

Auch die Küche im WoKo ist ein offener Raum. Hier gibt es höhenverstellbare Theken und Sitzplätze an Tischen, die man auch mit einem Rollstuhl ansteuern kann.

Küchenanrichte mit Obst, Herd, Kühlschrank und absenkbarer Kochplatte. Kochgelegenheit für unsere Mitarbeitenden und Patienten. Küchenanrichte mit Toaster, Wasserkocher, Spüle und absenkbarer Kochplatte. Kochgelegenheit für unsere Mitarbeitenden und Bewohner.

 

Wohnen in der Beatmungs-WG: Das WoKo

Die Beatmungs-WG in Dortmund zählt zu den wenigen WGs in Deutschland, in denen intensivpflegebedürftige Patienten ein Zimmer mieten können. Mitarbeiter vom Pflegedienst sind rund um die Uhr vor Ort und versorgen die Patienten. Sie kümmern sich um die medizinische Pflege und die Beatmung und koordinieren zum Beispiel Termine mit Ärzten und anderen Experten, die von außen kommen.

So gibt es eine Rundum-Pflege in eigenen Zimmern. Neben Ärzten kommen beispielsweise Physiotherapeuten vorbei und können vor Ort mit den Patienten arbeiten. Und es gibt natürlich viel Besuch von Angehörigen.

Letztes Jahr haben wir das WoKo II in Dortmund aufgebaut. Dazu haben wir alle Räumlichkeiten renoviert und neu eingerichtet. Jetzt passiert hier schon jeden Tag viel. Bald ist auch die Renovierung vom WoKo „I“ abgeschlossen und neue Patienten können einziehen.